Strategy baut seine Bitcoin-Bestände weiter aus und setzt konsequent auf BTC. Gleichzeitig steigen Verwässerung, Kursdruck und strukturelle Risiken, die auch für Bitcoin relevant werden könnten.
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Mit dem nächsten Bitcoin-Kauf baut Strategy seinen Bestand weiter aus. Gleichzeitig rutscht die Aktie weiter ab. Das sorgt bei Kritikern wie Aktionären zunehmend für Unruhe.
In einem Interview mit Coin Stories skizziert Strategy-Chef Phong Le, warum er die Bitcoin Fundamentaldaten für "besser als je zuvor" hält und weshalb Großbanken in den kommenden Jahren ein komplettes Bitcoin-Produktpaket anbieten werden.
Statt Bitcoin nachzukaufen, erhöht Michael Saylor seine Cashreserve um 748 Millionen US-Dollar. Strategisches Kalkül oder neue MSTR-Schwäche?

Bisher rechnete der Markt mit moderaten Abflüssen. Doch eine neue Analyse beziffert das Risiko des Index-Ausschlusses deutlich höher.
Michael Saylors Strategy, Vivek Ramaswamys Strive und Metaplanet führen eine Koalition aus über 1.000 Unterzeichnern gegen MSCI an. Sie wenden sich gegen geplante Indexregeln, die Bitcoin-Treasury-Unternehmen ausschließen könnten.
Unter Strategy-Aktionären macht sich angesichts der neuen Maßnahmen erneut Nervosität breit. So ist die Lage beim Treasury-Unternehmen wirklich.

Ökonomieprofessor Steve Hanke rechnet nach dem Abverkauf mit Bitcoin ab. Doch es gibt Gegenwind aus der Community.
Michael Saylor schlägt zu und kauft Bitcoin für 980 Millionen USD. Wann gelingt der Aktie von MicroStrategy (MSTR) der Ausbruch?
Der Indexanbieter MSCI will Bitcoin- und Krypto-Treasuries ausschließen. Jetzt holen Michael Saylor und MicroStrategy zum umfassenden Gegenschlag aus.
Nach einem turbulenten Herbst wartet der Krypto-Markt auf ein Zeichen der Stärke. Doch die Wahrscheinlichkeit für einen Anstieg auf 100.000 US-Dollar fällt weiter zurück.
MSCI will Strategy aufgrund seines Bitcoin-Investments aus seinen Indizes werfen. Nun bittet Michael Saylor in einem Brief um Gnade.
Strive, das Unternehmen von Vivek Ramaswamy, sammelt 500 Millionen US-Dollar ein. Das Kapital soll in den Erwerb von Bitcoin fließen.
Michael Saylor nutzt die Bitcoin-Flaute und kauft für 963 Millionen US-Dollar nach. Warum die MSTR-Aktie dennoch vor großen Problemen steht.
Michael Saylors Strategy steht zunehmend unter Druck, während Ethereum das wichtigste Upgrade des Jahres abschließt und Vermögensverwalter Vanguard sich für Krypto-ETFs öffnet – die Top-News im Überblick.
Der potenzielle Ausschluss aus dem MSCI belastet Strategy. Gründer Michael Saylor versucht zu schlichten. Was das für Bitcoin bedeutet.
Strategiewechsel bei Strategy: Erstmals setzt das Bitcoin-Unternehmen auf eine massive US-Dollar-Reserve. Was hinter dem Schritt steckt.
Weil der Bitcoin-Kurs noch immer von der Korrektur geplagt ist, wächst auch der Druck auf Strategy. Ein gefundenes Fressen für Peter Schiff.