Um die Lancierung des Stable Coins Libra voranzutreiben, geht die Foundation nun einen Schritt auf die Entwickler zu. Am Gegenwind von Seiten der Politik dürfte dies vorerst wenig ändern.
Um die Lancierung des Stable Coins Libra voranzutreiben, geht die Foundation nun einen Schritt auf die Entwickler zu. Am Gegenwind von Seiten der Politik dürfte dies vorerst wenig ändern.
Libra, die geplante Kryptowährung aus dem Hause Facebook, ist als Stable Coin konzipiert. Neue Informationen zeigen, wie der Zuckerberg-Konzern daraus Profit schlagen will.
Auf der Krypto-Börse CoinFLEX können die Nutzer jetzt auf den Start der Facebook-Kryptowährung Libra wetten. Noch ist unklar, ob das Social-Media-Unternehmen den geplanten Starttermin Ende des Jahres 2020 einhalten kann. Schließlich scheinen die Diskussionen um Facebooks digitale Coins nicht abzuebben.
Es ist nun offiziell: Facebook macht sich im Bitcoin-Ökosystem breit. Mit einem eigenen Stable Coin und einem Zahlungsnetzwerk will Facebook unter dem Namen „Project Libra“ in die Welt der Kryptowährungen eintreten. Das berichtet das Wall Street Journal.
Facebook sucht Blockchain-Experten. WhatsApp soll einen Stable Coin bekommen. Nutzerdaten sollen dieselbe technologische Grundlage bekommen wie Bitcoin. Und mittendrin ein Mark Zuckerberg, der sich Privatsphäre wünscht. Da muss man sich fragen: Kann das gut gehen?
Der Social-Media-Gigant Facebook will sein Blockchain-Team erweitern. Das Unternehmen hat 19 Stellenanzeigen veröffentlicht, die meisten davon im Bereich Product und Engineering auf Blockchain-Basis. Das Team soll damit auf 60 Personen anwachsen. Bereits im Dezember gaben Insider Informationen über die Entwicklung eines Stable Coin für WhatsApp-User preis. Außerdem sollen Nutzerdaten laut CEO Marc Zuckerberg möglicherweise künftig einen Platz auf der Blockchain finden.
Das Unternehmen Samourai Wallet, ein Anbieter von Wallets für Bitcoin und andere Kryptowährungen, muss wegen Google künftig auf einige seiner Features verzichten. Denn der größte Suchmaschinenanbieter hat seine Richtlinien geändert. Diese tendieren eindeutig zu mehr Zentralisierung.