Ripple verstärkt seine Chefetage mit zwei hochkarätigen Neuzugängen. Der XRP-Kurs performt weiterhin stark.
Ripple verstärkt seine Chefetage mit zwei hochkarätigen Neuzugängen. Der XRP-Kurs performt weiterhin stark.
Seitdem die US-Börsenaufsicht vor wenigen Wochen Ripple der Ausgabe nicht-registrierter Wertpapiere beschuldigt hat, kämpft das Unternehmen um Schadensbegrenzung. Dabei steht weit mehr als nur die Reputation auf dem Spiel.
Kaum ein Schlagwort wird im Krypto-Space so inflationär gebraucht wie der Token-Begriff. Dabei kursieren noch immer allerlei Missverständnisse in Bezug auf die Funktionsweise von Security Token oder die nicht immer trennscharfe Abgrenzung zu Utility Token. Mit diesem Leitfaden behält man den Überblick.
Jed McCaleb gehört zu den 50 reichsten Menschen der Welt. Unter anderem deshalb, weil der Ripple-Co-Founder täglich über eine Million XRP verkauft. Das wird unter anderem vom Bitcoin-Urgestein Adam Back heftig kritisiert. Ripple-CTO David Schwartz sieht indes kein Problem.
Die Geister die sie riefen: Eine Sammelklage fordert Schadenersatz von Block.one in Millionenhöhe.
Neues im Streit Telegram vs. SEC. Zwar konnte die US-Wertpapieraufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) keine sofortige Konteneinsicht erzwingen. Jedoch muss Telegram einen Zeitplan vorlegen, bis wann das Unternehmen Auskunft über relevante Bankverbindungen und Transaktionen geben wird. Gesagt, getan – wenn auch nicht ohne Zähneknirschen.
Die FinTech-Abteilung FinHub der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC hat am 3. April ein Rahmenwerk zur Regulierung von Kryptowährungen und anderen digitalen Assets vorgelegt. Darin geht es unter anderem um die Frage, wann ein Coin bzw. Token als Wertpapier angesehen wird.