Neues Tool angekündigt  

Coinbase-Blockchain Base soll dezentraler werden

Mithilfe von Fault Proofs will Coinbase seine hauseigene Blockchain dezentraler gestalten. Bei der Integration kooperiert Base mit der Ethereum-Layer-2 Optimism.

Dominic Döllel
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Coinbase

Beitragsbild: Shutterstock

| Die Base Layer-2 von Coinbase wird immer beliebter – auch dank der Basenames
  • Krypto-Börse Coinbase will seine Ethereum-Layer-2-Blockchain Base mit der Einführung eines sogenannten Fault-Proof-Systems dezentraler gestalten.
  • Fault Proofs (Fehlernachweise) sind Mechanismen, mit denen die Korrektheit von Transaktionen überprüft werden soll.
  • Mit der Einführung dieser Funktion am 30. Oktober können Benutzer ungültige Abhebungen überwachen und anfechten, wodurch die Notwendigkeit einer vertrauenswürdigen dritten Partei entfällt, so Base.
  • Um eine reibungslose Integration auf Base zu garantieren, kooperiert Coinbase mit der Ethereum-Layer-2-Blockchain Optimism. Die Fault Proofs gibt es hier seit Juni 2024.
  • Gemessen am Total Value Locked (TVL) ist Base nach Arbitrum die zweitgrößte Layer-2. Seit Jahresbeginn hat sich der TVL auf der Plattform fast vervierfacht. Die Plattform ist im Sommer 2023 gestartet und eilte seither von Rekord zu Rekord.
  • Grund dafür sind unter anderem Basenames. Wie man diese erstellt und handelt, erfahrt ihr hier: Basenames sorgen für Boom auf der Coinbase Layer-2

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