Die US-amerikanische Krypto-Börse Coinbase bringt erstmals regulierte Futures für europäische Anleger an den Start. Nutzer der Handelsplattform Coinbase Advanced können die Derivate künftig in insgesamt 26 Ländern handeln, darunter Deutschland, Frankreich und die Niederlande. Mit dem Angebot reagiert das Unternehmen auf eine Marktlücke, denn viele europäische Trader mussten bislang auf unregulierte Plattformen ausweichen, wenn sie Krypto-Derivate handeln wollten.
Zum Start umfasst das Angebot verschiedene Kontrakte auf große Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Solana sowie Futures auf Aktienindizes. Coinbase bietet dabei sowohl klassische Futures mit festen Laufzeiten als auch sogenannte Perpetual-ähnliche Kontrakte mit langfristigen Laufzeiten an. Diese orientieren sich über regelmäßige Anpassungen am Preis des zugrunde liegenden Assets und werden täglich abgerechnet.
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Mit dem neuen Angebot verfolgt Coinbase eine umfangreichere Strategie. Die Börse will sich langfristig zu einer Handelsplattform entwickeln, auf der Nutzer nicht nur klassische Kryptowährungen, sondern verschiedenste Anlageklassen handeln können. Die Einführung regulierter Futures in Europa gilt daher als weiterer Schritt auf dem Weg zu einem Handelsplatz, der sämtliche Finanzprodukte an einem Ort bündelt.
