Extreme Bitcoin-Kurseinbrüche gehören der Vergangenheit, meint Cathie Wood, CEO von ARK Invest. “Die Einbrüche von 85 bis 95 Prozent, die mit einer sehr neuen Technologie verbunden waren – das ist vorbei”, sagte Wood im CNBC-Format Squawk Box. Bitcoin sei inzwischen “eine bewährte Technologie, ein bewährtes monetäres System und eine neue Anlageklasse”.
Ungewöhnlich waren solche Rückgänge nicht. Nach Rekordphasen kam es immer wieder zu heftigen Einbrüchen von rund 80 Prozent. Nach dem Höchststand von 69.000 US-Dollar im Jahr 2021 fiel der Bitcoin-Kurs bis Ende 2022 auf rund 15.600 US-Dollar. Im aktuellen Zyklus liegt der maximale Rückgang bislang bei rund 52 Prozent, ausgehend vom Rekordhoch bei 126.200 US-Dollar im Oktober 2025.
Bitcoin-Tief bei 34.000 US-Dollar?
Laut CryptoQuant haben Wale zuletzt deutlich mehr BTC verkauft als gekauft. Das ist eines von vielen Signalen, dass Bitcoin seinen Boden gefunden haben könnte. Demgegenüber bezifferte der Analyst Tony Severino einen möglichen Tiefpunkt des aktuellen Bitcoin-Zyklus bei rund 34.000 US-Dollar. Dies würde einem Rückgang von rund 72 Prozent vom bisherigen Allzeithoch entsprechen.
Die Historie deutet hingegen auf ein Ende des Abwärtstrends hin. Der April fiel in früheren Bitcoin-Bärenmärkten häufig mit Erholungsbewegungen zusammen, wie Daten zeigen. Welche Chartmarken Anleger nun im Blick behalten sollten, erfahrt ihr in der Kursanalyse: Darum könnten Anleger auf dem falschen Fuß erwischt werden
Bitcoin und zahlreiche weitere Kryptowährungen können einfach über die Krypto-Börse Coinbase gehandelt werden. Neukunden sichern sich aktuell 30 Euro in Bitcoin, sobald sie mindestens den gleichen Betrag investieren.
