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Wer bietet mehr? Bitcoin-Kurs steuert auf 20.000 US-Dollar zu, meint Mike Novogratz

Mike Novogratz sieht den Bitcoin-Kurs bis Ende des Jahres bei 20.000 US-Dollar. Grund: Ein„Liquidity Pump“, der der Fed zu verdanken sei.

Redaktion
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Bitcoin-Münze neben Bullen-Figur aus Glas

Beitragsbild: Shutterstock

Die jüngste Kursrallye von Bitcoin lässt die Bullen nach einer mehrere Monate währenden Durststrecke wieder frohlocken. An vorderster Front rührt Perma-Bull Mike Novogratz die Werbetrommel für das digitale Gold. Gegenüber dem US-Wirtschaftsnachrichtensender CNBC beschreibt Novogratz sieht die Expansive Geldpolitik der US-Notenbank in verbindung mit den Corona-Rettungsmaßnahmen der US-Regierung als einen Kurstreiber für die „sicheren Häfen“ Bitcoin und Gold.

Die Liquiditätsgeschichte wird nicht verschwinden. Wir werden einen großen Stimulus erhalten. Es sieht nicht danach aus, als würde die Federal Reserve den Leitzins erhöhen. […] Gestern [am 27. Juli, Anm. d. R.] konnte man sehen, wie eine Menge Geld wieder auf Gold und Bitcoin umgeschichtet wurde.

Diese deute auf großes Interesse an Bitcoin und Gold vonseiten der Privatinvestoren hin, so Novogratz. Wobei Bitcoin gegenüber Gold noch mehr Luft nach oben habe, denn:

Gold gibt es seit 3.000 Jahren. Es ist ziemlich einfach zu kaufe. Es gibt ein Adaptions-Game in Bitcoin, das man in Gold nicht hat.

Seiner Einschätzung nach werde der „Liquidity Pump“ durch die Fed den Bitcoin-Kurs bis Ende 2020 wieder über die Marke von 20.000 US-Dollar hieven.

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