Die US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten am Montag, dem 6. April, Nettozuflüsse in Höhe von 471,3 Millionen US-Dollar. Dies markiert den höchsten Wert seit dem 25. Februar und signalisiert eine Rückkehr des institutionellen Vertrauens in den Krypto-Markt.
Angeführt wurde die Dynamik vom IBIT-Fonds von BlackRock, der allein 181,9 Millionen US-Dollar einsammelte. Fidelity folgte mit seinem FBTC-Produkt und einem Plus von 147,3 Millionen US-Dollar. Auch der ARKB-Fonds von Ark & 21Shares wies mit 118,7 Millionen US-Dollar signifikante Zuflüsse auf. Selbst die Produkte von Grayscale, Bitwise und VanEck schlossen den Handelstag positiv ab.
Institutionelles Vertrauen trotzt Makro-Druck
Die massiven Zuflüsse kompensieren die Abflüsse vom Monatsanfang deutlich. Experten werten diese Entwicklung als strukturelle Käufe, die den Bitcoin-Kurs aus seiner aktuellen Konsolidierungsphase heben könnten.
