In diesem Artikel erfährst du:
- Wieso KI-Modelle das Urheberrecht vor Probleme stellen
- Wie Story Protocol das Ganze lösen möchte
- Warum Andreessen Horowitz so bullisch auf $IP ist
- Ob der Token-Launch wirklich so fair ist wie behauptet
Der Aufstieg von Generative Artificial Intelligence durch Modelle wie ChatGPT, Midjourney und Co. läutet eine Zeitenwende ein – insbesondere für geistiges Eigentum. Denn immaterielle Assets wie Daten, Code, Bilder und Texte werden stärker genutzt, weiterverwendet und neu geschaffen als je zuvor – deren Creator dafür jedoch nicht entschädigt. Story Protocol will dieses Problem lösen, indem Urheberrechte auf deren Layer-1-Blockchain registriert werden. KI-Modelle können so rechtskonform auf den Content zugreifen und Urheber werden für ihre Inhalte angemessen vergütet. Der Mainnet-Launch des Krypto-Projekts steht kurz bevor – Investoren schielen auf den $IP-Coin. Schließlich ist Intellectual Property mit einem geschätzten Wert von mindestens 60 Billionen US-Dollar eine der größten Anlageklassen.
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