In diesem Artikel erfährst du:
- Warum die Verlustverrechnungsbeschränkung so manchen Krypto-Investor in den Ruin getrieben hat
- Weshalb nun endlich Schluss mit der ungerechten Regel ist
- Wieso bereits rechtskräftige Steuerbescheide nicht automatisch aufgehoben werden
- Was Anleger bei der Steuererklärung nun beachten müssen
Die Regelung führte zu absurden Situationen – auch auf dem Krypto-Markt. Gewinne beim Handel mit Termingeschäften wie Futures mussten voll versteuert werden. Verluste durften jedoch nur bis zu 20.000 Euro innerhalb eines Kalenderjahrs gegengerechnet werden. Diese Asymmetrie sorgte für so manche Privatinsolvenz. Nun hat der Bundesrat dem Jahressteuergesetz 2024 und damit der Aufhebung dieser Regel zugestimmt. Welche Konsequenzen hat die Abschaffung der Beschränkung für Krypto-Anleger?
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