In diesem Artikel erfährst du:
- Warum die IOTA-Vision aus Sicht von Dominik Schiener nicht gescheitert ist
- Wie sich IOTA technisch neu aufgestellt hat
- Welche Ziele das Projekt für 2026 formuliert
- Weshalb der IOTA-Gründer die Korrektur am Krypto-Markt für gesund hält
Als IOTA 2015 startete, sah die Welt – und vor allem der Krypto-Space – noch anders aus. Viele Konzepte aus dieser frühen Phase haben sich bislang nicht vollständig durchgesetzt. Dazu zählt auch die Idee einer autonomen, vernetzten Maschinenökonomie. Das Internet der Dinge ist im Alltag der meisten Menschen kaum präsent – der Kühlschrank füllt sich noch nicht selbst. Ist die ursprüngliche Vision von IOTA, als technisches Rückgrat dieser Maschinenökonomie zu fungieren, also gescheitert? Dominik Schiener beantwortet diese Frage gegenüber BTC-ECHO mit einem klaren Nein. Mehr noch: Man widme sich denselben Herausforderungen heute “auf greifbarere und bedeutungsvollere Weise”. Wo das Projekt aktuell steht, welche Ziele IOTA in diesem Jahr verfolgt und warum ein Marktcrash aus seiner Sicht ganz gut tat.
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