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Ethereum 2026: Warum jetzt die entscheidende Phase beginnt

Ethereum stellt 2026 zentrale Weichen neu. Hard Forks, ZK-Proofs und höhere Limits verändern das Netzwerk grundlegend. Wie sich das auf den Ether-Kurs auswirken könnte.

Moritz Draht
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Eine Ethereum-Münze vor einem nach oben gerichteten Kurschart

Beitragsbild: Shutterstock

| Ethereum greift 2026 tief in seine eigene Architektur ein.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Weshalb 2026 für Ethereum zu einem Wendepunkt werden könnte
  • Welche Upgrades die Blockchain nachhaltig prägen
  • Wie Zero-Knowledge-Proofs die innere Struktur Ethereums verändern
  • Welche Rolle Layer-2-Lösungen künftig spielen – und wo ihre Grenzen liegen

2026 greift Ethereum tief in seine eigene Architektur ein. Nach einer Phase, in der es vor allem um Stabilität und Effizienz ging, stehen nun technische Weiterentwicklungen an, die direkt an der Verarbeitung von Transaktionen und der Rolle der Validatoren ansetzen. Damit geht es nicht mehr nur um Optimierung, sondern um die grundlegende Frage, wie Ethereum künftig skalieren will – und zu welchen Bedingungen. Die geplanten Hard Forks Glamsterdam und Heze-Bogota markieren dabei die ersten entscheidenden Schritte.

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