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Abra erleichtert SEPA-Nutzern den Erwerb von Bitcoin

Das Krypto-Start-up Abra hat für seine Wallet und Kryptobörse die Unterstützung von SEPA-Bankkonten angekündigt. Darunter fallen die Bürger der EU-Mitgliedsstaaten sowie der Europäische Freihandelsassoziation EFTA. Diese erhalten nun die Möglichkeit, Kryptowährungen über Abra mittels einer einfachen Banküberweisung zu erwerben.

Tobias Schmidt
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Beitragsbild: PR, shutterstock

Der Einheitliche Europäische Zahlungsraum (SEPA) umfasst die 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie die vier Länder der Europäische Freihandelsassoziation EFTA (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz) und die Fürstentümer Monaco und San Marino. SEPA schafft einen europaweiten Zahlungsraum für bargeldloses Bezahlen über die Grenzen verschiedener Länder und Währungsräume hinweg. Auch wenn der Zahlungsraum insgesamt 13 Währungen umfasst, ist der Euro die Referenzgröße bei Transaktionen.

SEPA-Integration bei Abras Krypto-App

Das Krypto-Unternehmen Abra, das eine Krypto-Wallet sowie eine integrierte Kryptobörse betreibt, hat nun angekündigt, Bankkonten aus dem SEPA-Raum zu unterstützen. So können Inhaber eines SEPA-Bankkontos direkt Geld in Euro an Abra überweisen. Im Gegenzug werden Bitcoin auf die Wallets der Nutzer gutgeschrieben. Diese können dort sicher gelagert, gegen weitere angebotene Kryptowährungen getauscht oder zurück in Fiatgeld umgewandelt werden. Insgesamt bietet das Unternehmen aktuell 28 verschiedene Kryptowährungen über seine Plattform an.

Damit erweitert Abra seinen Wirkungsraum deutlich. Vor der Integration von SEPA-Konten war es lediglich US-amerikanischen Kunden möglich, direkt Überweisungen an Abra zu tätigen und dafür Kryptowährungen zu erhalten. Zudem konnten Inhaber von Kreditkarten von Visa, MasterCard oder American Express Kryptowährungen kaufen. Nun wird der Markteinstieg für europäische Krypto-Interessierte erleichtert.

„Wir haben Nutzer aus über 70 Ländern weltweit. Damit wächst auch die Nachfrage nach der Möglichkeit, direkt von einem Bankkonto in Kryptowährungen zu investieren. Wir möchten jetzt auch den europäischen Investoren die Möglichkeit zu geben, ihre Abra-Geldbörse direkt von jedem Bankkonto aus füllen zu können“,

so Bill Barhydt, Gründer und CEO von Abra, in einer Pressemitteilung.

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