Die Kryptowährung Ripple (XRP) tendiert weiter schwach. Folgende Gründe sprechen aus charttechnischer Sicht für und gegen eine zeitnahe Bodenbildung.
Die Kryptowährung Ripple (XRP) tendiert weiter schwach. Folgende Gründe sprechen aus charttechnischer Sicht für und gegen eine zeitnahe Bodenbildung.
Freitag die Euphorie, Montag der Absturz. SK Hynix feierte den zweitgrößten Börsengang der Geschichte und brach drei Tage später um 15,4 Prozent ein. Hinter dem Kurssturz steckt mehr als bloße Gewinnmitnahmen.
Die Solana ETFs verbuchen wieder Zuflüsse von knapp einer Million US-Dollar. Doch springt das positive Momentum jetzt auch auf den Kurs über?
Ein fehlerhafter Preisfeed hat Bonzo Lend schwer getroffen und zeigt die Abhängigkeit der DeFi-Kreditmärkte von zuverlässigen Oracle-Daten.
Die jüngsten US-Angriffe auf den Iran sorgen an den Finanzmärkten für deutliche Ausschläge. Öl steigt, Gold und Aktien geraten unter Druck. Bitcoin hält sich dagegen erstaunlich stabil.
Neue Inflationsdaten aus den USA und Europa sowie Stimmungsdaten der Uni-Michigan werden die Kursrichtung von Bitcoin maßgeblich beeinflussen.
Stellar bringt mit "Zipper" ein wichtiges Netzwerk-Upgrade an den Start. Kann XLM daraus neuen Rückenwind ziehen?
Erstmals seit Anfang Mai verzeichnen die Spot-ETFs wieder Nettozuflüsse. Der Stimmungsumschwung fällt allerdings bislang überschaubar aus.
Der Krypto-Markt wartet auf den nächsten Impuls. Onchain-Daten zeigen, worauf Anleger jetzt besonders achten sollten.
Die Hoffnung auf eine weniger straffe Geldpolitik hat zuletzt einen Dämpfer erhalten. Der Konflikt zwischen den USA und Iran bringt zudem neue Inflationsrisiken zurück. Damit rücken vor allem der Ölpreis und die kommenden Inflationsdaten stärker in den Mittelpunkt.
Eine knappe Aussage eines Ex-SWIFT-Managers bringt die XRP-Community in Aufruhr. Der Ripple-Coin steht derweil an einer wichtigen Marke.
Bitcoin kämpft sich langsam nach oben, Onchain-Daten mahnen jedoch zur Vorsicht: Macht der Kurs wieder einen Rücksetzer?
Einige Bitcoin-Anhänger werten die Strategy-Verkäufe als Paradigmenwechsel, nicht so Standard Chartered. Warum das Finanzinstitut an seinem bullishen BTC-Kursziel festhält.
Mit einem einzigen Mietvertrag verschiebt TeraWulf sein Geschäft von schwankenden Erlösen aus Mining hin zu planbaren Rechenzentrumserlösen. Die Zahlen aus dem ersten Quartal zeigen den Umbau bereits an.
Nach jahrelangen Bitcoin-Käufen greift Strategy nun auf einen Teil der eigenen Bestände zurück, um Finanzen zu sichern. Welche Gründe hinter den jüngsten Verkäufen stehen und wie sich das Finanzierungsmodell dadurch verändert.
Kommt es doch noch zu einem Iran-Deal oder droht die nächste Eskalation? Das Hin und Her zwischen Washington und Teheran belastet auch den Krypto-Markt.
Der Zcash-Kurs springt deutlich an. Hintergrund ist ein technischer Durchbruch, der eine frühere Sicherheitslücke endgültig ausräumen könnte.
Nach neuen Angriffen in der Straße von Hormus steigt die Unsicherheit an den Märkten. Bitcoin gibt nach, doch ETF-Zuflüsse liefern ein Gegensignal.
Bitcoin und andere Kryptowährungen rücken immer stärker in den Fokus von institutionellen und privaten Anlegern. Die neue Anlageklasse ist dabei sowohl für langfristig als auch kurzfristig orientierte Investoren attraktiv, egal, ob als Inflationsschutz, Portfoliobeimischung oder zur Spekulation. Gerade als Ergänzung zu Aktien und anderen traditionellen Anlageklassen stellen Krypto-Assets eine immer wichtigere Säule in der Vermögensverwaltung dar. Aus genau diesem Grund bieten zunehmend mehr Investmentbanken und Vermögensverwaltungen Krypto-Dienstleistungen und Finanzprodukte an. Hier den Überblick zu behalten, ist nicht ganz leicht. In dieser Kategorie liefern wir aktuelle Investment-News, kritische Analysen sowie ausreichend Informationen und Hintergrundwissen.