Scott Bessent sieht Fortschritte bei der Bitcoin-Reserve. Auch beim CLARITY Act zeigt sich der US-Finanzminister zuversichtlich.
Scott Bessent sieht Fortschritte bei der Bitcoin-Reserve. Auch beim CLARITY Act zeigt sich der US-Finanzminister zuversichtlich.
US-Finanzminister Scott Bessent meldet die Beschlagnahmung iranischer Krypto-Vermögen im Wert von rund einer Milliarde US-Dollar.
Bitcoin droht weiterer Druck. Treasury-Operationen könnten dem Markt 150 Milliarden US-Dollar an Liquidität entziehen und Risk-Assets belasten.

Eine groß angelegte US-Operation nimmt ein iranisches Finanznetz ins Visier. Dabei werden digitale Vermögenswerte in Millionenhöhe beschlagnahmt.
Die USA können und werden keinen "Bitcoin-Bailout" durchführen. Das stellte Finanzminister Scott Bessent im Kongress klar.
Fünf Kandidaten sind noch im Rennen um den Chef-Posten bei der Fed. Eine Entscheidung könnte bis zum Ende des Jahres fallen.
London und Washington rücken in Sachen Kryptowährungen enger zusammen. Im Fokus stehen dabei klare Regeln und Stablecoins.
Der Fondsstratege Tom Lee sieht Ethereum vor einem Supercycle. Hintergrund ist der GENIUS Act und das wachsende Interesse der Wall Street.
Strategische Bitcoin-Reserve? US-Politiker und Experten zeigen, wie das ohne eine zusätzliche Belastung des Haushalts möglich wäre.
Der US-Finanzminister erklärte gestern, keine Bitcoin kaufen zu wollen. Kurz darauf fiel der BTC-Kurs unter 118.000 US-Dollar. Nun korrigiert er seine Aussage.