Seit 2020 haben Banken weltweit über 100 Milliarden US-Dollar in Blockchain-Projekte investiert. Das geht aus einer Studie von Ripple hervor.
Seit 2020 haben Banken weltweit über 100 Milliarden US-Dollar in Blockchain-Projekte investiert. Das geht aus einer Studie von Ripple hervor.
Ein Branchenexperte sieht die Chancen für einen Einstieg von BlackRock gestiegen.
Den Vorwurf schleppt Ripple schon lange mit sich: Banken nutzen XRP kaum, obwohl das sein ursprünglicher Zweck war. CTO David Schwartz äußerte sich nun zu der Kritik.
Der Krypto-Markt startet verlustreich in den Handelstag. Bitcoin fällt zurück auf 115.000 US-Dollar – noch deutlicher erwischt es aber die Altcoins.
Ein deutscher VC sieht XRP als Bindeglied zwischen nationalen Währungen und digitalen Zentralbankgeldsystemen.
Bitcoin fällt nach dem Rekordhoch: Korrektur oder Trendwende? Experten blicken auf die Fed und den Altcoin-Markt.
Seit Jahren steht Ripple in der Kritik wegen der Löschung des ersten Teils der XPP-Blockchain. David Schwartz verteidigte nun das Vorgehen.
Während Bitcoin die Stellung hält, korrigieren XRP und Solana über 5 Prozent. Auch Ethereum schwächelt. Das sind die Gründe.
Ripple-Mitgründer Chris Larsen hat XRP im Wert von rund 200 Millionen US-Dollar an Börsen transferiert. Er hält noch Token im Wert von 8,8 Milliarden US-Dollar – Analysten warnen vor Exit-Liquidität.
Während Bitcoin verschnauft, meldet sich Ethereum lautstark zurück. XRP-Anleger werden gescamt und ein Zentralbanker warnt vor der Apokalypse – die Krypto-News der Woche.
Ripple-Mitgründer Chris Larsen soll 50 Millionen XRP in Nähe des Allzeithochs verkauft haben. Warum einige Krypto-Enthusiasten ihn für dieses Vorgehen nun scharf kritisieren.
Nach dem Tod von Ozzy Osbourne meldet sich Ripple-CTO David Schwartz zu Wort. Er habe die Rocklegende zensiert und "betrogen".
Immer häufiger werden XRP-Anleger zum Opfer von Krypto-Betrügern. Nun enthüllt der Ripple-CEO eine besonders perfide Taktik der Kriminellen.
Während sich Ethereum, XRP und andere Altcoins behaupten, rutscht ausgerechnet Bitcoin weiter ab. Was jetzt auf Krypto-Anleger zukommt.

Der XRP-Kurs stürzt auf 3,10 US-Dollar, doch ein Bitpanda-Experte bleibt bullish. Warum Ripple-Anleger noch nicht in Panik verfallen müssen.
Während Bitcoin die Stellung hält, fällt Ether um 4 Prozent und XRP um 12 Prozent. Der Krypto-Bullrun gerät ins Stocken. Wie geht es weiter?
Die Bitcoin-Dominanz fällt, Altcoins gewinnen an Fahrt – doch ausgerechnet jetzt stoppt die SEC eine Krypto-ETF von Bitwise mit XRP, ADA und Solana. Droht der aufkeimenden Altseason ein regulatorischer Dämpfer?
Western Union steigt nach dem Genius Act ins Stablecoin-Geschäft ein – mit Fokus auf schnelleren Überweisungen und Wertspeicherung in Krisenregionen.