Der Neobroker Revolut weitet das operative Geschäft mit einer Banklizenz in zehn europäischen Ländern aus. Auch eine Niederlassung in Deutschland sei geplant. Kunden profitieren von einer Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro.
Der Neobroker Revolut weitet das operative Geschäft mit einer Banklizenz in zehn europäischen Ländern aus. Auch eine Niederlassung in Deutschland sei geplant. Kunden profitieren von einer Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro.
Innovation im Banking – das wünscht man sich schon seit langem. Nach der Finanzkrise von 2008 waren es vor allem die Fintechs, welche durch das Aufbrechen der Wertschöpfungskette die traditionelle Bankenwelt etwas aufgerüttelt hatten. Sogenannte Neo-Banken wie Revolut, Transferwise oder N26 sorgten bei Nutzern hier und da für einen Aha-Moment.
Die Bank Revolut bietet den Handel mit elf neuen Token an. Darunter ist auch Cardano, der neue Shooting-Star unter den Kryptowerten. Aber auch viele weniger bedeutende Währungen sind im Portfolio vertreten.
Das Silicon Valley und die Wall Street haben im letzten Quartal des Jahres gezeigt, wohin sich die Krypto-Ökonomie im Jahr 2021 entwickeln wird. Neben neuen Investorengruppen geht aus auch um neue Spielregeln. Warum Private Keys in Vergessenheit geraten und eine diversifizierte Aufbewahrungsstrategie auch bei digitalen Assets Sinn ergibt.
Revolut hat von der Europäischen Zentralbank eine europäische Banklizenz erhalten. Mit der App von Revolut lassen sich auch Kryptowährungen verwalten. Bis das britische FinTech-Start-up sich als Bank bezeichnen darf, werden allerdings noch einige Monate vergehen.