Franklin Templeton Investments möchte seinen Aktionären mit der Nutzung der Blockchain-Technologie mehr Transparenz verschaffen. Gleichzeitig sollen die Kosten für die Fondsverwaltung sinken.
Franklin Templeton Investments möchte seinen Aktionären mit der Nutzung der Blockchain-Technologie mehr Transparenz verschaffen. Gleichzeitig sollen die Kosten für die Fondsverwaltung sinken.
Gemeinsam mit dem Schweizer Investment-Unternehmen Final Frontier verkündet der Mining-Riese Bitfury in dieser Woche den Startschuss eines gemeinsamen Krypto-Fonds. Von Liechtenstein aus will man künftig vor allem das Interesse institutioneller Investoren an der Branche anfachen. Indes bewerten Beobachter den Zeitpunkt für Mining-Investments derzeit als günstig.
Eine mögliche Dreiteilung der Krypto-Industrie besteht aus Entwicklern, privaten Investoren und institutionellen Geldgebern. Während unter den privaten Investoren die Stimmung teilweise in Frustration umschlägt, ist die BUIDL-Fraktion scheinbar unbeirrt vom Bärenmarkt. Der Go-Live des Liquid Networks ist nur eines der aktuellen Beispiele hierfür. Lediglich die Lage unter den institutionellen Investoren ist nicht ganz eindeutig. Nach der ICO-Blase die Fond-Blase
Am 24. Mai veranstaltete das Blockchain Center der Frankfurt School of Finance ein Seminar zum Thema institutioneller Investments in Kryptowährungen. Verschiedene Referenten betrachteten die Möglichkeiten, die sich mit Kryptowährungen für Fondsmanager und Anleger ergeben. Neben Fragestellungen zur Verwahrung von Bitcoins wurden die Möglichkeiten von Robo-Advisors und von Machine Learning im Kryptosektor diskutiert.
Laurenz Apiarius ist Managing General Partner bei Blockwall, dem ersten deutschen BaFin-registrierten Fondsmanager, der seinen Investoren Zugang in die Entwicklung von Blockchain-Technologien ermöglicht. Wir sprachen mit ihm über seinen persönlichen Werdegang, das von Blockwall angebotene Produkt und seine Sicht auf Kryptowährungen.
Beth ist ein auf Deep Learning setzender Investmentfonds. Auch wenn die Idee gut ist, stellt sich die Frage, ob man dem Team dahinter trauen kann.