Der festgefahrene Krypto-Gesetzentwurf scheint im US-Senat Fahrt aufzunehmen. Im Streit um Stablecoin-Zinsen könnte sich erstmals eine Einigung abzeichnen.
Der festgefahrene Krypto-Gesetzentwurf scheint im US-Senat Fahrt aufzunehmen. Im Streit um Stablecoin-Zinsen könnte sich erstmals eine Einigung abzeichnen.

SEC und CFTC rücken in der Krypto-Aufsicht enger zusammen und wollen ihren jahrelangen Zuständigkeitsstreit entschärfen. Für Bitcoin, Ether, Stablecoins und tokenisierte Assets ist das ein wichtiges Signal, auch wenn neue Regeln nicht sofort folgen.
Die Ausarbeitung des Krypto-Gesetzes Clarity Act gestaltet sich äußerst zäh. Nun setzt der Senat seine Hoffnungen auf einen neuen Vorstoß.
Trump legt sich mit der Wall Street an. Im Streit um Stablecoin-Renditen und Krypto-Gesetze wächst der Druck – auch wegen der Midterms.
Die Verhandlungen über den Clarity Act geraten erneut ins Stocken. Banken lehnen einen Kompromiss zu Stablecoin-Belohnungen ab. Damit wachsen Zweifel, ob das Gesetz noch in 2026 verabschiedet wird.

Vielen gilt der Clarity Act als Hoffnungsschimmer für Krypto, doch Charles Hoskinson sieht das anders. Was den Cardano-Chef auf die Palme bringt.
Wer Zinsen auf Stablecoins anbietet, überschreitet für JPMorgan-Chef Jamie Dimon eine rote Linie. Den Wettbewerb mit Coinbase und Co. scheue er aber nicht.
Geht es nach JPMorgan, dann dürfte es nicht mehr lange dauern, bis eines der wichtigsten Krypto-Gesetze in den USA beschlossen wird.

Ausgerechnet Jamie Dimons Großbank sieht einen massiven Aufschwung für den Krypto-Markt kommen. Das fordern die Analysten jetzt.

Circle liefert mit den frischen Quartalszahlen ein klares Signal. USDC wächst weiter kräftig und die Aktie reagiert vorbörslich deutlich. Welche Kennzahlen hinter dem Stablecoin-Boost stecken und warum Washingtons CLARITY-Act-Streit jetzt zum Risikofaktor wird.

Ein neuer Kompromiss im Weißen Haus lässt auf eine Verabschiedung des Krypto-Gesetzes hoffen. Setzt der Markt seinen Aufwärtstrend fort?
Washington streitet über Stablecoin-Zinsen: Banken wollen ein Verbot, Krypto fordert Ausnahmen. Das Weiße Haus drängt auf eine Einigung bis Ende Februar.
Nach dem Krypto-Crash hoffen Anleger auf die Trendwende. Ein Hoffnungsschimmer kommt aus dem Weißen Haus und könnte institutionelles Kapital mobilisieren.
Der Streit um den Clarity Act wird nun persönlich. JPMorgan-Boss Dimon attackiert Coinbase-CEO Brian Armstrong scharf. Alle Infos.
Weil der Bankenausschuss des Senats den Wohnungsbau priorisiert, verschiebt sich das Krypto-Gesetz "Clarity Act" um mehrere Wochen. Das ist der neue Termin.
Noch gibt Coinbase den Kampf um das US-Krypto-Gesetz nicht auf. Welche Strategie Brian Armstrong jetzt beim Weltwirtschaftsforum verfolgt.
Der Cardano-Gründer warf dem CEO der XRP-Blockchain Ripple aufgrund dessen Einstellung zum CLARITY Act vor, die Prinzipien der Krypto-Branche aufzugeben.

Der Clarity Act sollte Krypto in den USA endlich legalisieren. Doch Überwachungsklauseln und ein Streit um Stablecoins drohen das Gesetz zu kippen. Eine Analyse.