Ein bullisher Willy Woo sieht den Bitcoin-Kurs mittelfristig im sechsstelligen Bereich, Justin Sun erhält eine Lektion von John McAfee und ein designierter Zentralbanken-Chef warnt vor dem totalen Wertverlust: das Meinungs-ECHO.
Ein bullisher Willy Woo sieht den Bitcoin-Kurs mittelfristig im sechsstelligen Bereich, Justin Sun erhält eine Lektion von John McAfee und ein designierter Zentralbanken-Chef warnt vor dem totalen Wertverlust: das Meinungs-ECHO.
Spricht man von einer Full Node, assoziieren viele damit sofort den Bitcoin Core Client. Doch es existieren auch andere Node-Implementierungen.
Der Geltungsdrang von Selbstdarstellern und Kleingeistern hat in YouTube seinen idealen Nährboden gefunden. Auch Germán Loera hatte der Welt vieles auf der Videoplattform mitzuteilen, bevor er es vorzog, auf anderem Wege an Geld zu gelangen.
Die US-Notenbank Fed hat am Dienstag, dem 3. März, den Leitzins gesenkt. Und Bitcoin? Der macht genau da weiter, wo er aufgehört hat. Wieso diese Unabhängigkeit von geldpolitischen Entscheidungen bullish ist.
Bitcoin (BTC) kämpft sich aktuell mit zarten Anstiegen nach oben. Doch einige Altcoins lassen sich nicht die Butter vom Brot nehmen und dominieren aktuell den Krypto-Markt.
Die Marktkapitalisierung wie auch die Bitcoin-Dominanz tendieren diese Woche seitwärts. Eine richtungsweisende Chartentwicklung dürfte der Kurs von Bitcoin in den kommenden Tagen liefern.
Nachdem der Bitcoin-Kurs von seinem diesjährigen Allzeithoch Mitte Februar abgerutscht ist, nähert sich der Kurs wieder der 9.000-US-Dollar-Marke. Die Hoffnungen der Anleger, dass das Coronavirus dem Krypto-Markt Aufschwung verleihen könnte, haben sich bislang nicht bewahrheitet. Die Indikatoren deuten jedoch auf eine bevorstehende Rallye hin.
Am 28. Februar wurde im Rahmen der Berlinale der Film „Cryptopia – Bitcoin, Blockchains and the future of the Internet“ vorgestellt. BTC-ECHO war vor Ort und hat sich den Film angesehen.
Für den Bitcoin-Kurs waren die letzten Wochen nur bedingt von Erfolg gekrönt. Die Zuwächse seit Jahresbeginn wurden etwas eingedämmt, dennoch gibt es Grund zur Hoffnung. Die Lage am Mittwoch.
Nie zuvor steckte mehr Rechenleistung in der Bitcoin Blockchain. Die Hash Rate hat einen neuen Rekordwert erklommen und wirft Fragen nach den Gründen auf.
Die aktuell stattfindende Konsolidierung am Gesamtmarkt setzt sicher weiter fort, könnte bei einer Stabilsierung von Bitcoin im Bereich der 8.500 US-Dollar aber zeitnah ihr Ende finden.
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat ein Merkblatt zur Verwahrung von Bitcoin und anderen digitalen Assets herausgegeben. Dadurch gibt die Behörde neue Impulse im Bereich Kryptoverwahrung.
Justin Sun, Botschafter vom Planeten Krypto, konnte Investorenlegende Warren Buffet mit seinem Gastgeschenk nicht konvertieren. Bitcoin-Maximalist Andreas Pompliano erklärt, warum er XRP für kein gutes Investment hält. Unterdessen drückt das Coronavirus weiter auf die Stimmung an den Märkten – was bereits im Stock-to-Flow-Modell für Bitcoin eingepreist ist, wenn man nach der Überzeugung von dessen Urheber geht. Das Meinungs-ECHO.
Ex-Hollywoodstar und Zen-Meister Steven Seagal hat für einen ICO die Werbetrommel gerührt, dabei jedoch offensichtlich die Einnahmen seines Dienstes nicht angegeben. Die SEC hat entsprechend reagiert und eine Strafzahlung veranlasst.
Insbesondere Länder mit dysfunktionalen Finanzsystemen profitieren von Bitcoin, heißt es. Doch hält die These einem Blick in die Zahlen stand?
Die finnische Zollbehörde zerbricht sich aktuell den Kopf über den unverhofften Besitz einer ansehnlichen Menge Bitcoin und wirkt bei der Suche nach geeigneten Abnehmern etwas unbeholfen.
Ist das nicht der American Dream? Ein eigener Tesla und ein schickes Eigenheim irgendwo in der Seenlandschaft um Seattle. Ein Ukrainer, der als Softwareentwickler für Microsoft tätig war, hatte sich diesen Traum erfüllt, dabei allerdings von zwielichtigen Methoden Gebrauch gemacht.
Die Marktkapitalisierung fällt weiter zurück und dürfte in den kommenden Tagen wichtige Unterstützungsniveaus antesten. Die Gefahr eines Rückfalls in den Bitcoin-Bärenmarkt darf daher nicht gänzlich ausgeblendet werden.