MicroStrategy wankt, doch der Bitcoin-Riese steht noch. Welche Treasury-Aktien noch stärker einbrachen – und ob sich ein Einstieg mitten in der BTC-Korrektur lohnt.
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Strive baut seine Bitcoin-Treasury weiter aus und steigt in die Top 10 der börsennotierten Bitcoin-Halter auf. Der massive Schuldenabbau stärkt die Bilanz, doch an der Börse überwiegt die Skepsis. Warum der Markt trotz klarer Fortschritte zurückhaltend reagiert.
Michael Saylor feierte den Verbleib der Bitcoin-Treasury-Aktien im MSCI-Indexuniversum überschwänglich. Aber ein Detail könnte MicroStrategy und Co. zum Verhängnis werden.
Was als Nische begann, entwickelt sich zur Basisschicht von DeFi: tokenisierte US-Treasuries. Gleichzeitig geraten Bitcoin-Treasury-Aktien durch ETFs und neue Indexregeln unter Druck. Welche Folgen das für Kapitalflüsse und Marktstruktur hat, zeigt dieser Überblick.
Michael Saylor nutzt die Bitcoin-Flaute und kauft für 963 Millionen US-Dollar nach. Warum die MSTR-Aktie dennoch vor großen Problemen steht.
Die Aktie von Japans größter Bitcoin-Treasury Metaplanet korrigierte seit Juni um fast 80 Prozent. Jetzt erwägt die Börsengruppe die Einführung neuer Regeln.
Monatelang kannte der Hype um Bitcoin Treasuries keine Grenzen, doch nun folgt die Ernüchterung. Welche BTC-Aktien es am schlimmsten erwischt hat.
Neue Bitcoin-Treasury-Firmen schießen wie Pilze aus dem Boden. Werden Strategy, Metaplanet und Co. den BTC-Kurs bis Ende 2025 auf 200.000 US-Dollar katapultieren?