- Der Venture-Capital-Investor Nic Carter warnt davor, dass große institutionelle Bitcoin-Investoren die Geduld verlieren könnten, wenn Entwickler das Thema Quantenresistenz nicht schneller angehen.
- In einem Podcast erklärte Carter, große Kapitalverwalter könnten im Zweifel Druck aufbauen und neue Entwickler einsetzen, falls zentrale Sicherheitsfragen aus ihrer Sicht nicht ausreichend adressiert werden.
- Als Beispiel nannte Carter BlackRock, den weltweit größten Vermögensverwalter, der derzeit rund 761.801 Bitcoin im Wert von etwa 50 Milliarden US-Dollar hält, rund 3,6 Prozent des gesamten Bitcoin-Angebots.
- Sollten Institutionen den Eindruck gewinnen, dass strukturelle Risiken ignoriert werden, sei laut Carter sogar eine Art “Corporate Takeover” der Bitcoin-Entwicklung denkbar. Carter hatte bereits zuvor argumentiert, dass Bitcoins jüngste Kursschwäche teilweise auf wachsende Quanten-Sorgen zurückzuführen sein könnte. Ein erster Lösungsansatz wurde mit BIP 360 ins Rennen gebracht.
- Andere Stimmen aus der Branche widersprechen jedoch deutlich: Einige Experten halten die Bedrohung für stark übertrieben und sehen aktuell keinen unmittelbaren Handlungsdruck.
- Auch Vertreter großer Investoren betonen, dass institutionelle Akteure in der Regel passive Anleger seien und keine aktivistische Kontrolle über das Netzwerk anstreben. Die Branche bleibt somit gespalten zwischen jenen, die ein sofortiges Upgrade fordern, und jenen, die das Risiko für langfristig oder marginal halten.
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