Der Krypto-Bärenmarkt 2026 verschont niemanden. Auf Jahressicht verzeichnet Bitcoin einen Kursverlust von 20 Prozent, XRP korrigierte gar um 43 Prozent. Doch Cardano muss besonders hart einstecken – mit einem Minus von schmerzhaften 64 Prozent. Unter Anlegern macht sich entsprechend Frust breit, den auf Social Media vor allem die Gallionsfigur Charles Hoskinson abbekommt.
Der Cardano-Gründer will der Community nun aber Beine machen. In einem neuen X-Post ruft er dazu auf, nicht länger nur über ADA zu reden, sondern das Netzwerk auch tatsächlich in der Praxis zu nutzen. Angelehnt an einen Post der Krypto-Influencerin Linda schreibt Hoskinson: “Nutzt die Chain. Macht Cardano besser.” Statt einfach nur ADA zu hodl, sollen Anleger selbst Transaktionen ausführen oder neue Anwendungen entwickeln.
Wer nutzt eigentlich Cardano im Alltag?
Zu viele aus der Cardano-Community würden nur auf den Kurs schauen oder das langsame Entwicklungstempo beklagen, weil die tatsächliche Nutzung hinter den Erwartungen zurückbleibt. Immerhin: Mit 520 Millionen ADA im Total Value Locked hat Cardano im DeFI-Sektor zuletzt einen Rekord erreicht. Nachhaltiges Wachstum sieht Hoskinson aber nur dann, wenn die Blockchain wirklich im Alltag verwendet wird.
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In der Schweiz gelang Anfang März ein wichtiger Coup in dieser Hinsicht, denn in insgesamt 137 SPAR-Filialen können Kunden inzwischen mit ADA bezahlen. Ermöglicht wird das durch die Integration der Cardano-Blockchain in die Plattform von DFX.swiss. Damit lassen sich ADA-Transaktionen nun in Echtzeit direkt an der Kasse abwickeln, ohne Umweg über zentralisierte Börsen, wobei Nutzer direkt aus nativen ADA-Wallets bezahlen können.

