Der Einstieg ins Bitcoin-Mining war lange eine Frage des Geldbeutels: Wer nicht mehrere tausend Euro in einen eigenen ASIC-Miner investieren wollte, landete fast zwangsläufig beim Cloud-Mining. Der Preis für den bequemen Einstieg war allerdings hoch. Feste Vertragslaufzeiten, fehlende Einblicke in den Betrieb und eine Fülle unseriöser Anbieter haben dem Modell einen zweifelhaften Ruf eingebracht.
Genau hier will Infinity Hash ansetzen und die Vorteile von Cloud-Mining und klassischem Hosting in einer Plattform verbinden: reale Hardware mit nachvollziehbaren Daten, keine künstlich begrenzte Laufzeit und ein Einstieg, für den kein kompletter Miner gekauft werden muss.
Vertrauen wird zum entscheidenden Merkmal
Technisch ist Bitcoin-Mining heute weiter denn je. Moderne ASIC-Miner laufen in professionellen Rechenzentren mit tausenden Geräten. Die größte Hürde für Interessierte ist deshalb nicht mehr die Technik, sondern die Frage, welchem Anbieter man vertrauen kann. Wer sich weder auf intransparente Cloud-Mining-Verträge einlassen noch die hohen Anschaffungskosten eines eigenen Miners stemmen will, verlangt zu Recht Antworten: Welche Hardware kommt tatsächlich zum Einsatz? Und wie setzen sich die täglichen Mining-Erträge zusammen?
Lange Zeit gab es im Wesentlichen zwei Wege. Beim klassischen Cloud-Mining ist der Einstieg unkompliziert: Vertrag kaufen, Hashrate läuft. Um Reparaturen und Instandhaltung muss sich niemand kümmern, dafür arbeiten die meisten Anbieter mit festen Laufzeiten von 12 bis 36 Monaten. Ob der Vertrag in dieser Zeit die Investition wieder einspielt, lässt sich beim Kauf nicht absehen – und welche Hardware die Hashrate erzeugt oder wie der Betrieb organisiert ist, bleibt im Dunkeln.
Zwischen Cloud-Mining und klassischem Hosting
Beim klassischen Hosting wird stattdessen ein kompletter ASIC-Miner erworben, was Einstiegskosten von mehreren tausend Euro bedeutet. Der Miner wird dann bei einem Hosting-Anbieter betrieben. Hinzu kommen regelmäßige Wartungs- und Reparaturkosten sowie Stromkosten, die überwiegend vorausgezahlt und von den täglichen Erträgen abgezogen werden.
Infinity Hash will nach eigenen Angaben genau diese Lücke schließen. Die Plattform kombiniert reale ASIC-Miner mit einem vollständig automatisierten Betrieb. Der Einstieg ist bereits ab 1 TH Rechenleistung für wenige Euro möglich, weil Nutzer nur einen Anteil eines Miners erwerben. Wartung, Reparaturen und Infrastrukturkosten übernimmt der Anbieter, die Stromkosten werden automatisch von den Mining-Erträgen abgezogen. Die erworbene Hashrate endet nicht nach einer festen Vertragslaufzeit, sondern läuft so lange weiter, wie sie wirtschaftlich betrieben werden kann.
Auch bei der Hardware setzt der Anbieter auf Offenlegung: Die tatsächlich eingesetzten ASIC-Miner werden direkt beim Kauf ausgewiesen. Zum aktuellen Portfolio gehören unter anderem der Antminer S21 XP sowie der Sealminer A3 Pro und der Sealminer A3. Über das Dashboard lässt sich jederzeit nachvollziehen, welche Geräte die eigene Hashrate erzeugen.
Operative Transparenz im Dashboard
Nachvollziehbares Bitcoin-Mining bedeutet mehr, als nur den Namen eines ASIC-Miners zu kennen. Laut Infinity Hash zeigt das Dashboard deshalb täglich die Mining-Rewards, die angefallenen Stromkosten und die daraus resultierenden Nettoerträge. Auszahlungen erfolgen automatisch und direkt an die eigene Bitcoin-Wallet. Ergänzend verweist das Unternehmen auf öffentlich einsehbare Mining-Pool-Daten und Einblicke in die eigene Infrastruktur über Social Media. Der operative Betrieb mit realer Hardware läuft nach eigenen Angaben seit mehr als drei Jahren.
Da Infrastruktur, Wartung und Instandhaltung vollständig beim Unternehmen liegen, müssen sich Nutzer weder um den technischen Zustand einzelner Miner noch um deren Verwaltung kümmern. Darüber hinaus bietet die Plattform eine automatische Skalierungsfunktion: Auf Wunsch fließt ein Teil der täglichen Mining-Rewards automatisch in zusätzliche Hashrate des jeweils modernsten verfügbaren Miners. Das Modell richtet sich damit vor allem an Bitcoiner, die vom Mining profitieren möchten, ohne Hardware zu betreiben – und die bislang wegen mangelnder Transparenz einen Bogen um klassisches Cloud-Mining gemacht haben.
Infinity Hash 30 Tage kostenlos testen
Wer Mining ohne finanzielles Risiko ausprobieren möchte, kann Infinity Hash 30 Tage lang kostenlos testen. Für die Testphase sind weder Zahlungen noch die Hinterlegung von Kreditkartendaten oder anderen Zahlungsmitteln nötig. Nutzer erhalten Zugang zum Mining-Dashboard, wählen den gewünschten ASIC-Miner aus und lernen den Ablauf des Minings 30 Tage lang anhand echter Daten kennen. Wer sich während oder nach der Testphase für einen Kauf entscheidet, kann je nach Kaufsumme die täglichen Erträge aus dem Testzeitraum behalten.
Für den Kauf stehen Visa, Mastercard, Banküberweisung sowie Bitcoin und weitere Kryptowährungen zur Verfügung. Ohne Kauf endet die Testphase eine Woche nach Ablauf der 30 Tage automatisch – Kosten fallen dabei nicht an.
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Weitere Informationen findest du auch im Brandhub von Infinity Hash.
