Für Unternehmen mit Bitcoin-Beteiligungen war es ein rabenschwarzer Montag. Vier Milliarden US-Dollar gingen durch den Markteinbruch verloren.
Für Unternehmen mit Bitcoin-Beteiligungen war es ein rabenschwarzer Montag. Vier Milliarden US-Dollar gingen durch den Markteinbruch verloren.
Der Krypto-Markt leckt nach dem Kursgewitter seine Wunden. Bitcoin und Co. legen leicht zu. Doch die Unsicherheit ist weiter groß.
Der Bitcoin-Kurs fällt stark, Investoren sind extrem verängstigt und Analysten prophezeien das Ende des Bullenmarktes. Was spricht dafür – und warum könnte BTC von Trumps Zollpolitik profitieren?
Die Krypto-Börse kündigt den Handelsstart von XRP-Futures an. Ripple fordert derweil die britische Regierung zum Handeln auf.
Analog zum Aktienmarkt blutet auch BTC – die Rechenpower im Netzwerk steigt jedoch unvermindert weiter und erreichte jüngst einen neuen Meilenstein.
Der Bitcoin-Kurs bricht ein und versetzt den Krypto-Markt in Panik. Warum sich für langfristig orientierte BTC-Anleger eine einzigartige Chance bieten könnte.
Der Kryptomarkt blutet und mit ihm viele Altcoins. Die Zölle reißen ein tiefrotes Loch in die Handelsbilanzen von Ethereum, Solana, XRP und Co.
Erstmals seit 2020 rauscht das Krypto-Handelsvolumen an einem Tag um 50 Prozent ab. Damals kam es zu einem heftigen Crash.
Neunzig Prozent der Top-Kryptowährungen erlitten in den letzten drei Monaten massive Verluste von über 50 Prozent. Eine Trendumkehr ist nicht in Sicht.
Mehrere Tech-Start-ups wollen ihre IPOs aufschieben, bis die Wirtschaftslage sich beruhigt hat. Darunter ist auch Circle.
Laut dem populären CNBC-Investmentguru könnte es so schlimm werden wie zuletzt in 1989, beim größten Börsencrash seit dem Zweiten Weltkrieg.
PayPal baut sein Angebot für Kryptowährungen weiter aus. Bereits seit Jahren integriert man die Technologie immer stärker.
Bitcoin zeigt sich resilient im Angesicht eines der größten Aktiencrashs der letzten Jahre. Einige Experten sprechen schon von einer Entkopplung.
Panik am Markt, drastische Handelszölle, große Ungewissheit: Auch Bitcoin wird das stark belasten, glaubt der Krypto-Experte Arthur Hayes.
In Europa verboten, in den USA vermutlich bald auch: Tether will USDT trotzdem nicht ändern. Der Plan: ein zweiter und konformer Stablecoin.
Seine Identität ist geheim, doch ein Geburtsdatum hat Satoshi Nakamoto hinterlassen. Auch wenn es vielleicht erfunden ist: Happy Birthday!
Neben VanEck und Bitwise geht auch Grayscale ins Rennen um die Genehmigung eines Solana Spot ETFs. Der SOL-Kurs reagiert.
Nicht nur der Stake einiger Solana-Wale wurde heute freigegeben, auch die Coins von FTX und Alameda Research sind wieder verfügbar. Insgesamt 4,8 Millionen SOL.