Im Ethereum-Netzwerk sind in den nächsten Wochen weitere Fortschritte zu erwarten. Der Code für den Proof-of-Work-Algorithmus steht demnach kurz vor der Vollendung. Ziel ist, das Ethereum-Netzwerk auf die nächste Stufe zu updaten.
Im Ethereum-Netzwerk sind in den nächsten Wochen weitere Fortschritte zu erwarten. Der Code für den Proof-of-Work-Algorithmus steht demnach kurz vor der Vollendung. Ziel ist, das Ethereum-Netzwerk auf die nächste Stufe zu updaten.
Auch in der Ethereum-Community scheint sich wieder einiges zu bewegen. Gründer Vitalik Buterin gab kürzlich auf Github bekannt, den Staking Reward für den Einsatz des Proof-of-Stake-Algorithmus erhöhen zu wollen. Ziel ist es das Validieren von Transaktionen attraktiver zu gestalten.
Je mehr Menschen Blockchains nutzen, desto mehr Daten müssen diese verarbeiten. Damit das möglich ist, muss das Skalierungsproblem gelöst werden. Das Projekt Arbitrum versucht das für Ethereum. Mit einer Finanzspritze von 3,7 Millionen US-Dollar steht dem baldigen Release nichts mehr im Wege. Von höherer Geschwindigkeit, niedrigeren Schwellen und dem Start-up Offchain Labs.
Offenbar konnte die Entwicklergruppe, die ProgPoW als Übergangslösung bis zur endgültigen Migration zu Proof of Stake (PoS) vorschlug, die ETH-Community überzeugen: Der neue Mining-Algorithmus kommt und stößt bereits im Vorfeld auf eine breite Zustimmung. Um etwaigen Ungereimtheiten in der Implementierung vorzubeugen, sind die sogenannten Cat Herders nun angehalten, den neuen Algorithmus auf Herz und Nieren zu testen.
In der hitzigen Debatte um den neuen Mining-Algorithmus ProgPoW bei Ethereum haben die Entwickler ein weiteres Mal abgestimmt: Die Implementierung wird kommen. Zwischen wirtschaftlichen Interessen und technischen Verbesserungen.
Es war relativ ruhig geworden um die zweitstärkste Kryptowährung Ethereum. Nach geglückter Hard Fork Constantinople sorgt auch eine mysteriöse Transaktion für mediale Aufmerksamkeit.
Apple-Jünger dürfen frohlocken: Opera kündigt an, auch iOS-Nutzern Zugang zu seinem krypto-freundlichem Webbrowser zu gewähren. Damit dürfte es für iPhone-Besitzer bald deutlich leichter sein, Ether und dApps auf dem Smartphone zu verwalten.
JPMorgan Chase entwickelt mit dem Londoner Start-up Aztec die auf Ethereum basierende Blockchain Quorum weiter. Die Privatsphäre soll sich dadurch verbessern. Eine zweite Generation von Zero-Knowledge-Proofs im AZTEC-Protokoll soll das ermöglichen.
Das Ethereum-Netzwerk hat am 28. Februar erfolgreich „geforkt“. Die Implementierung der Updates Constantinople und St. Petersburg ging reibungslos vonstatten. Die für Ether-Normal-Verbraucher wohl greifbarste Neuerung besteht in der Senkung des Block-Rewards von drei auf nunmehr zwei ETH. Der ETH-Kurs lässt sich von diesem deflationären Signal bislang nicht beeindrucken.
Das Ethereum-Netzwerk erhält sein nächstes Update voraussichtlich am 28. Februar. Die Constantinople Hard Fork findet zeitgleich mit dem Update St. Petersburg bei Blockhöhe 7.280.000 statt. Der problematische Verbesserungsvorschlag EIP 1283 ist nicht mehr Teil des Updates.
Auch im Bereich der mobilen Endgeräte nimmt die Adaption der Blockchain-Technologie weiter Formen an. Wie Opera Software am Mittwoch, dem 6. Februar, auf Twitter bekannt gab, wird der hauseigene Browser Opera zukünftig den Kauf von Ethereum (ETH) über die integrierte Mobile Wallet unterstützen.
Im Ökosystem von Ethereum lässt sich momentan eine Art Mini-Chain-Split beobachten. Obwohl die Constantinople Hard Fork offiziell verschoben werden sollte, versäumte offenbar jeder zehnte Miner, die entsprechenden Updates zu installieren.
Um den Bitcoin-Nachfolger Ethereum ist es momentan nicht bestens bestellt. Da die Nodes immer teurer werden, weichen Entwickler zunehmend auf Infura aus.
Noch einmal schlafen, dann ist es (wohl) soweit: Bei Ethereum steht die nächste Hard Fork ins Haus. Das „Constantinople“ getaufte Update beinhaltet die Umsetzung von fünf Verbesserungsvorschlägen für das Ethereum-Netzwerk. Die Hard Fork soll bei Block 7.080.000 und damit voraussichtlich am 16. Januar stattfinden.
Ethereum gilt als letzte Bastion einer romantisierten Vorstellung von Krypto-Mining. Bis zuletzt konnten auch Privatpersonen mit handelsüblichen Grafikkarten profitabel ETH auf dem heimischen Rechner minen. Das Algorithmus-Update ProgPoW soll dafür sorgen, dass das auch in Zukunft so bleibt – zum Unmut der großen Mining Pools.
Constantinople hin, Casper her – auf der Ethereum-Blockchain läuft die Konsensfindung bis auf weiteres über das Proof-of-Work-Verfahren. Allerdings könnte der bislang zum Einsatz kommende Mining-Algorithmus bald durch eine ASIC-resistente Version ersetzt werden.
Android-Nutzer des Internet-Browsers Opera dürfen sich künftig über die Integration einer Wallet für Ethereum freuen. Das verkündete das Unternehmen am 13. Dezember auf der Hard Fork Decentraliced in London. Damit wird greifbar, was das Unternehmen als „Web 3.0“ bezeichnet: Blockchain, Kryptowährungen und DLT-Lösungen.
In Österreich haben sich zwei getraut, einen blockchainbasierten Ehevertrag zu schließen. Der „Smart Wedding Contract“ fußt auf Ethereum und regelt unter anderem die Besitzverhältnisse der Ehepartner im Falle der Scheidung.