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Bitcoin-Kurs Kursanstiege durch Doppelboden? – Marktbetrachtung

Bitwala Trading Team

von Bitwala Trading Team

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Bitwala Trading Team

Das Bitwala Trading Team betreut den Kryptohandel bei Bitwala. Dadurch wird rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr die Liquidität des Bitwala Tradings sichergestellt. Mit langjähriger Erfahrung in diversen Trading Bereichen und verschiedenen Assetklassen, bildet das Team um Dennis, Cameron und Zarina einen wesentlichen Bestandteil der Bitwala Mission: Bitcoin so einfach wie möglich zugänglich zu machen.

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Im Bitcoin-Kurs bildete sich ein Adam-und-Eva-Pattern, welches neue Kursanstiege nach sich ziehen kann. Dafür würde auch das Ansteigen der Jahrestiefs und der aktiven Adressen im Bitcoin-Netzwerk sprechen. Der Ethereum-Kurs blieb hingegen von der jüngsten Hard Fork unbeeindruckt.

Doppelboden im Bitcoin-Kurs

Sehen wir beim Bitcoin-Kurs ein Adam-und-Eva-Pattern?

Tageschart auf Basis des Wertepaares BTC/USD auf Bitstamp.

Der Bitcoin-Kurs bewegt sich weiter seitwärts in einem Kanal, der Kursänderungen um 5 Prozent zulässt. Die Bollinger-Bänder schließen sich.

Das Positive: Seit dem 25. November steigen die vom Bitcoin-Kurs getesteten Tiefs an. Der Kurs scheint damit ein sogenanntes Adam-und-Eva-Pattern zu bilden: ein Double Bottom mit steigendem Support. Sollte dieses Pattern erfolgreich abgeschlossen werden, läge das nächste Target bei 9.230 US-Dollar. Für dieses Ziel muss der Kurs jedoch noch das 61,8-Prozent-Fibonacci-Retracement-Level bei 8.900 US-Dollar überwinden.

Bitcoins Jahrestiefs steigen an


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Der bekannte Krypto-Analyst @themooncarl wies auf die Entwicklung von Bitcoins Jahrestiefs hin. Diese stiegen seit 2010 fast durchgängig an. Die einzige Ausnahme war der Bärenmarkt von 2015. Eine Interpretation wäre, dass dies das Verhalten der Langzeit-Investoren widerspiegelt, die sich selbst bei extremem Verkaufsdruck diesem entgegenstemmen.

Neues Allzeithoch bei Bitcoins Adressen

Von einem weiteren Anstieg dieser Jahrestiefs ist auszugehen: Die Anzahl der Bitcoin-Adressen, die wenigstens einen Satoshi halten, hat ein neues Allzeithoch erreicht. Damit ließ sie das letzte Allzeithoch, welches im Bullenmarkt von 2017 erreicht wurde, im Schatten. Anders als 2017, als die Adaption in erster Linie dem FOMO geschuldet war, scheint nun die Adaption etwas sachlicheren Boden zu haben. Wird Bitcoin als Wertspeicher oder Zahlungsmittel akzeptiert? Die Anzahl der aktiven Bitcoin-Adressen spricht jedenfalls dafür, weist jedoch auch darauf hin, dass Investoren ihr Geld weniger auf Börsen liegen lassen.

Ethereum nach der Istanbul Hard Fork

Ethereum-Kurs blieb vom Istanbul-Update nicht berührt.

Tageschart auf Basis des Wertepaares ETH/USD auf Bitfinex.

Am 8. Dezember vollzog das Ethereum-Netzwerk das Istanbul Update. Ziele dieses Updates waren unter anderem das Finden einer sinnvollen Balance bezüglich der Gas-Kosten, eine Verbesserung der Skalierbarkeit bezüglich Zero Knowledge Proofs und eine Stärkung gegen DoS-Attacken. Außerdem war eine größere Kompatibilität mit der auf Privatsphäre fokussierten Kryptowährung ZCash angestrebt.

Der Kurs ließ sich vom Ethereum-Upgrade nicht beeindrucken. Weiterhin bewegt sich der Ether-Kurs deutlich unter dem EMA-Ribbon. Mit einem Drawdown von rund 60 Prozent fiel der Kurs nach Erreichen des Jahreshochs bei 363 US-Dollar wieder auf die Kurslevel von Anfang 2019.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Schätzungen zum Bitcoin-Kurs stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung der Analysten.

Charts am 10. Dezember 2019 mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,90 Euro.

Den Marktkommentar hat das Bitwala Trading Team verfasst. Bitwala bietet die einfachste und sicherste Art, Bitcoin direkt von einem Bankkonto aus zu kaufen und zu verkaufen. Mehr Infos hier.


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