Am 14. Oktober ist es soweit: Die US-Börsenaufsicht muss eine Entscheidung zum Bitwise Bitcoin ETF treffen. Wie stehen die Chancen?
Am 14. Oktober ist es soweit: Die US-Börsenaufsicht muss eine Entscheidung zum Bitwise Bitcoin ETF treffen. Wie stehen die Chancen?
Der BZX Equity Exchange der Chicago Board Options Exchange (CBOE) hat den VanEck/SolidX Bitcoin Exchange Traded Fund (ETF) Vorschlag aus der Kommission der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (SEC) zurückgezogen. Für den Rückzug am 13. September hat das Unternehmen bisher keinen Grund angegeben. Vor wenigen Wochen begann VanEck erstmalig damit, begrenzte Bitcoin ETFs für Institute anzubieten.
Nach bisher erfolglosem Ringen mit der US-Börsenaufsicht hat sich das Blockchain-Unternehmen VanEck entschieden, eine Art Light-Version ihres Bitcoin ETF auf den Markt zu werfen. Beobachter erhoffen sich eine Signalwirkung gegenüber der Behörde.
Van Eck/SolidX bringen Medienberichten zufolge eine limitierte Version des Bitcoin ETFs bereits an diesem Donnerstag. Investieren dürfen allerdings nur institutionelle Anleger wie Hedgefonds und Banken.
Die US-amerikanische Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) vertragt die finale Entscheidung über die Genehmigungsfähigkeit von drei Bitcoin ETFs um ein Weiteres. Sowohl bei den Anträgen von Bitwise als bei VanEck/SolidX handelt es sich dabei um den letztmöglichen Aufschub. Die finalen Entscheidungen pro oder kontra ETF fallen damit am 13. Oktober bzw. 18. Oktober.
Überwiegend positive Nachrichten aus der Welt der Blockchain-Regulierung dürfen wir diese Woche vermelden: Italien und der US-Bundesstaat Washington gegen das Thema Blockchain und Smart Contracts von Grund auf an, Korea zeigt ICOs weiterhin die kalte Schulter und ETF-Stehaufmännchen VanEck bereitet schon die nächste Regeländerung vor.
Die japanische Regulierungsbehörde FSA hat Gerüchte um eine mögliche Prüfung von börsengehandelten Bitcoin Fonds (ETF) dementiert. Das Statement folgte auf eine Nachfrage, nachdem die US-Nachrichtenagentur Bloomberg Anfang Januar von entsprechenden Plänen berichtet hatte.