
Bitcoin mit besserer Aufwärtsperspektive als Gold? JPMorgan überrascht trotz früherer Skepsis.

Bitcoin mit besserer Aufwärtsperspektive als Gold? JPMorgan überrascht trotz früherer Skepsis.
Laut dem Wirtschaftsmagazin verwandelt sich Krypto in das, was es bekämpfen wollte: ein geschlossenes Machtsystem – nur auf Blockchain.
Bevor Bitcoin ETFs in den USA genehmigt wurden, gab ein Hacker dies als Falschnachricht über den SEC-Account bekannt. Er muss jetzt in Haft.
Einer Befragung des Krypto-Unternehmens Fireblocks zufolge gibt es breiten Konsens unter Banken, Fintechs und anderen Finanzinstituten, was die Adoption von Stablecoins angeht.
Der Kurs von Bitcoin (BTC) ist zurück über der 100.000 US-Dollar Marke. Kann diese Unterstützung verteidigt werden? Das sagt der Chart.
Bank of America, Visa, Mastercard, Meta und Telegram – sie alle wollen in den Markt einsteigen. Neben deren Aktien könnten auch verschiedene Krypto-Assets daraus Kapital schlagen.
Die aktuellen CPI-Daten fallen schwächer aus als erwartet – und könnten der Startschuss für die nächste Bitcoin-Rallye sein.
Die aktuelle Euphorie bei Bitcoin, Ethereum und Co. macht sich nun auch bei den Zuflüssen in die Krypto-Fonds bemerkbar.
Während sowohl von US-amerikanischer als auch chinesischer Seite eine zollpolitische Einigung angeteasert wird, befindet sich der Krypto-Markt noch weitgehend in Lauerstellung.
Geht es nach Elizabeth Warren, sollten Senatoren gegen Stablecoins von großen Tech-Unternehmen stimmen. Die Demokratin vermutet "Finanzspionage".

Ein Truth-Social-Post von Trump ließ XRP, SOL und ADA explodieren. Jetzt kommt heraus: Hinter dem PR-Coup steckt wohl ein Ripple-naher Lobbyist.

Mit 49 zu 48 Stimmen fällt das Stablecoin-Gesetz im US-Senat durch. Welche Rolle Donald Trumps Krypto-Pläne dabei spielen.

Die Krypto-Adoption in den USA schreitet voran: Eine Regulierungsbehörde gibt Banken jetzt neue Befugnisse. Aber hat auch Forderungen.
Bitcoin ist zurück – nach harter Korrektur geht es steil nach oben. Fällt bald auch der bisherige Höchststand? Und was heißt das für Ethereum, Solana und Co.?
Das US-amerikanische Unternehmen plant den Launch einer blockchain-basierten Trading-Plattform. Diese soll die Handelbarkeit von US-Wertpapieren ausweiten.
Der US-Bundesstaat Arizona verabschiedet ein Gesetz, der es ermöglicht "verwahrloste" Bitcoin, Ethereum und Co. zu beanspruchen und damit eine Krypto-Reserve zu kreieren.
Nachdem die US-Notenbank gestern Abend verkündete nicht an der Zinsschraube zu drehen, nimmt BTC nun Kurs auf die Marke von 100.000 US-Dollar – auch Altcoins drehen ins Grüne.

Weil es mit dem Gesetz "noch zahlreiche Probleme" gibt, wollen neun demokratische Senatoren das Stablecoin-Vorhaben der USA blockieren.