Die US-Notenbank Fed hat am Dienstag, dem 3. März, den Leitzins gesenkt. Und Bitcoin? Der macht genau da weiter, wo er aufgehört hat. Wieso diese Unabhängigkeit von geldpolitischen Entscheidungen bullish ist.
Die US-Notenbank Fed hat am Dienstag, dem 3. März, den Leitzins gesenkt. Und Bitcoin? Der macht genau da weiter, wo er aufgehört hat. Wieso diese Unabhängigkeit von geldpolitischen Entscheidungen bullish ist.
Italien befindet sich mit der EU in einem Defizitstreit. Das Land weigert sich, den Haushaltsplan für 2020 gemäß den EU-Vorgaben anzupassen. Stattdessen wird über die Ausgabe einer neuen auf Anleihen basierenden Währung nachgedacht. Ein Himmelfahrtskommando, das man als Angriff auf den Euro bzw. das Eurosystem werten kann. Warum das Unterfangen den Euro in ernste Schwierigkeiten bringen und warum Bitcoin als Profiteur solcher Konflikte an Fahrt gewinnen kann.
Der bekannte Bitcoin-Investor Tim Draper traf sich kürzlich mit dem argentinischen Präsidenten Mauricio Macri und warb dafür, die Nationalwährung Peso durch Bitcoin zu ersetzen. Warum der Vorschlag alles andere als ein schlechter Scherz ist und insbesondere Argentinien von einer Währungsumstellung profitieren würde.
Welche Mittel bleiben Zentralbanken, um die nächste Rezession abzufedern, wenn das Pulver bereits verschossen ist? Diese Frage stellt sich angesichts der andauernden Nullzinspolitik nicht nur die Bitcoin-Gemeinde, sondern mittlerweile auch der IWF. Der haarsträubende Vorschlag: Man belegt Bares mit negativen Strafzinsen, um so das Horten von Cash zu verhindern.