
Der argentinische Präsident warb 2025 für einen Memecoin, dessen Kurs wenig später kollabierte. Warum das zuständige Bundesgericht die strafrechtlichen Ermittlungen gegen ihn und seine Schwester nun einstellt.

Der argentinische Präsident warb 2025 für einen Memecoin, dessen Kurs wenig später kollabierte. Warum das zuständige Bundesgericht die strafrechtlichen Ermittlungen gegen ihn und seine Schwester nun einstellt.

Der Präsident unterzeichnet das Ende der Untersuchung seiner eigenen Verstrickungen im LIBRA-Token. Kritik an der Entscheidung wächst.
Der Krypto-Betrug Libra, in den auch der argentinische Präsident verwickelt war, wird juristisch aufgearbeitet. Interpol soll nun bei den Ermittlungen helfen.
Hoch gestiegen, tief gefallen: Viele Memecoins sind inzwischen gecrasht. Der Skandal um Milei und Libra könnte "der letzte Sargnagel" gewesen sein.
Asset-Einfrierung, internationale Rechtshilfeersuche und Betrugsvorwürfe: Die Staatsaffäre um LIBRA und den argentinischen Präsidenten weitet sich aus.

Javier Milei ist angezählt. Seine Beteiligung am milliardenschweren Memecoin-Betrug LIBRA wird immer mehr zum Politikum – mit Folgen für den Krypto-Markt.
Das Staatsoberhaupt des lateinamerikanischen Landes steht schwer unter Beschuss. Grund ist der Eklat um eine von ihm beworbene Kryptowährung.
Javier Milei bewarb einen Krypto-Token, nur um sich dann davon zu distanzieren. Der Memecoin crashte und der argentinische Präsident hat nun eine Klage am Hals.