Kryptowährungen versprechen finanzielle Eigenständigkeit, setzen aber Verantwortung voraus. Wer seine Coins falsch verwahrt, riskiert mehr als nur Kursschwankungen.
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Trotz Hardware Wallet verliert ein Krypto-Anleger sein enormes Vermögen inklusive 1.429 Bitcoin. So kam es zu dem erschütternden Rekorddiebstahl.
Börsenzusammenbrüche haben gezeigt, wie wichtig Selbstverwahrung sein kann. Warum eine Hardware Wallet kein Luxus, sondern Pflicht für Krypto-Anleger ist.
Der Wallet-Hersteller Ledger warnt Kunden vor einem Datenleck. Unbekannte hätten private Informationen abgegriffen. Die Aufklärung läuft.
Als FTX kollabierte, verloren tausende Anleger den Zugriff auf ihr Krypto-Vermögen. Einer von ihnen wartete Jahre und bekam am Ende nur den Wert von 2022 zurück. Heute wäre allein sein Bitcoin-Bestand mehr als das Fünffache wert.
In einer Ära, in der Datenschutz und digitale Sicherheit zunehmend an Bedeutung gewinnen, suchen Krypto-Nutzer nach Wegen, ihre Vermögenswerte unabhängig und geschützt zu verwahren. Ledger hat sich dabei als einer der führenden Anbieter von Hardware-Wallets etabliert.
Hacker stehlen rund 3 Millionen in XRP von einem US-amerikanischen Rentner. Wie gefährdet sind Ripple-Anleger nun durch Krypto-Verbrecher?