Ripple-Chef Brad Garlinghouse kann sich vorstellen, den USA den Rücken zu kehren. Er reagiert damit auf einen Krypto-Report des US-amerikanischen Justizministeriums, der mehr Fragen aufwirft, als beantwortet.
Ripple-Chef Brad Garlinghouse kann sich vorstellen, den USA den Rücken zu kehren. Er reagiert damit auf einen Krypto-Report des US-amerikanischen Justizministeriums, der mehr Fragen aufwirft, als beantwortet.
Im Rechtsstreit mit Bitcoin Manipulation Abatement LLC dreht Ripple den Spieß um und verklagt die Klägerseite auf Schadensersatz.
Brad Garlinghouse gilt als einer der Köpfe hinter Ripple und dem „Bankencoin“ XRP. Ein Kurzportrait.
Das Blockchain-Unternehmen Ripple will mit personellem Zuwachs seine rechtliche Absicherung stärken. In diesem Zusammenhang ist das Unternehmen der Blockchain Association beigetreten.
Ripple beschäftigt offenbar – ob bewusst oder unbewusst – eine ganz besondere kleine Armee. Diese besteht aus Bots, die eigens dazu dienen, den XRP-Token zu bewerben und damit den Ripple-Kurs künstlich in die Höhe zu treiben. Das legt eine aktuelle Analyse von Trustnodes und einem Twitter-Nutzer namens Geoff Golberg nahe.
Das kalifornische Blockchain-Start-up Ripple baut sein Netzwerk aus. Die Zahl der Banken und Zahlungsdienstleister, die dem Ripple-Netzwerk beitreten, nimmt von Tag zu Tag zu. Mehr als 200 Finanzdienstleister aus aller Welt haben sich bisher auf eine Partnerschaft mit Ripple eingelassen.
Wer hat in Ripple Labs investiert? Eine Übersicht über die Kapitalgeber des Unternehmens, das die Bitcoin-Gemeinde bisweilen oft mit dem XRP-Token in Verbindung bringt.
Ripple kooperiert nun mit der CIMB Group. Damit wird die fünftgrößte Bank der Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) bald Teil von RippleNet sein. Die Kooperation ist vor allem auf grenzüberschreitende Zahlungen ausgelegt.