Trump vs. Harris 

Auch diesmal spielt Krypto keine Rolle

In der TV-Debatte zwischen Donald Trump und Kamala Harris ging es um Migration, Wirtschaft und Außenpolitik. Krypto war aber nicht dabei.

Daniel Hoppmann
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Trump und Harris

Beitragsbild: Picture Alliance

| Ziemlich beste Feinde: Donald Trump und Kamala Harris
  • Es war die zweite große TV-Debatte im laufenden Präsidentschaftswahlkampf zwischen Donald Trump und Kamala Harris. Laut der Krypto-Wettplattform Polymarket konnte dabei vor allem die US-Demokratin punkten, indem sie zu ihrem republikanischen Kontrahenten aufschloss.
  • In der Diskussion, die vom US-Sender ABC News ausgestrahlt wurde, standen vor allem Themen wie Migration, Wirtschafts- und Außenpolitik im Vordergrund.
  • Donald Trump gab sich gewohnt konfrontativ und versuchte, Harris vor allem zu Beginn öfter in die Defensive zu zwingen. Im späteren Verlauf fiel der 78-Jährige dann mit fragwürdigen Aussagen auf, als es um Straftaten durch Migranten ging: “In Springfield essen sie Hunde”, sagte er.
  • Anders als in der ersten Debatte reagierten die Moderatoren schneller auf solche Falschbehauptungen.
  • Harris entfaltete sich ab der Mitte des Gesprächs. Sie kritisierte Trumps Wirtschaftspläne und einen Umbau der Verwaltung, das sogenannte “Project 2025”.
  • Krypto suchte man in der Diskussion vergeblich. Dabei hatte zuletzt einiges darauf hingedeutet, dass die Regulierung von Bitcoin und Co. zumindest am Rande eine Rolle spielen könnte.
  • Einerseits intensivierte Donald Trump seine Beziehungen zur Krypto-Community. Andererseits hieß es auch aus Harris’ Wahlkampfteam, dass man den Austausch mit der Industrie suche. Im Wahlprogramm fand sich das Thema aber nicht wieder.
  • Dennoch gab es zuletzt Zuspruch aus der Branche für Harris, etwa von Chris Larsen, dem Mitgründer von Ripple.
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