
Neue Gespräche über ein Ende des Ukraine-Krieges stehen im Raum. Für Bitcoin könnte vor allem die Entwicklung der zuletzt stark gestiegenen Ölpreise wichtig werden.

Neue Gespräche über ein Ende des Ukraine-Krieges stehen im Raum. Für Bitcoin könnte vor allem die Entwicklung der zuletzt stark gestiegenen Ölpreise wichtig werden.

Bitcoin startet mit leichten Gewinnen in die Woche. Hohe Ölpreise und neue Angriffe im Ukraine-Krieg könnten die Erholung allerdings erschweren.
Russland verbietet ab 2027 den direkten Krypto-Handel. Auch bei der Selbstverwahrung werden die Daumenschrauben enger gezogen.
Die russische Zentralbank veröffentlicht erste Register für Krypto-Börsen und Verwahrer. Auch die Sberbank sichert sich eine Zulassung. Jetzt geht es um Milliardengeschäfte.

Bitcoin produziert nichts und zahlt keine Dividenden. Deshalb fragen sich viele, ob am Ende nur die letzten Käufer verlieren.
Russlands neue Krypto-Regeln treten am 1. September in Kraft. Neben einem starken Anstieg des Handels plant die Sberbank bereits weitere Angebote für Anleger.
Bitcoin produziert nichts, zahlt keine Dividende und lebt vom Vertrauen seiner Käufer. Deshalb hält sich der Vorwurf vom Schneeballsystem bis heute so hartnäckig.
Der Kreml zieht im Großraum Moskau den Stecker für Bitcoin-Miner. Warum die drastische Maßnahme als dringend notwendig betrachtet wird.
Die russische Zentralbank will den Krypto-Markt für Privatanleger ab September einschränken. Nur 3 Coins sind erlaubt – mit harter Obergrenze.
Russland schafft einen umfassenden Krypto-Rechtsrahmen. Der Handel wird geöffnet, als Zahlungsmittel bleiben Kryptowährungen jedoch verboten.
Schon lange stehen der russische Staat und Telegram im Konflikt miteinander. Jetzt wird es persönlich für Gründer Durov.
Russland treibt die Regulierung seines Krypto-Marktes voran. Die Zentralbank hat erstmals konkrete Regeln für Börsen und Verwahrstellen vorgestellt.
Der russische Krypto-Markt nimmt weiter Form an. Ein neuer Schritt soll den Handel mit digitalen Vermögenswerten künftig deutlich vereinfachen.
Die EU verschärft ihre Sanktionen gegen Russland und nimmt dabei erstmals gezielt Krypto-Dienstleister ins Visier. Betroffen sind unter anderem das A7-Netzwerk sowie Anbieter aus mehreren Drittstaaten.
Eine neue ARD-Doku zeigt, wie Russland Bitcoin-Mining und den Stablecoin A7A5 zur Umgehung westlicher Sanktionen einsetzen soll.
Russlands größte Privatbank will ihr Angebot für digitale Vermögenswerte deutlich ausbauen. Der Start hängt jedoch von einer bevorstehenden Krypto-Regulierung ab.
Ab September soll der digitale Rubel starten. Die Europäische Union hat bereits im Vorfeld Sanktionen gegen die digitale Zentralbankwährung beschlossen.
Die EU plant ein neues Sanktionspaket und will damit Russland den Fluchtweg über Krypto abschneiden. Das soll jetzt umgesetzt werden.