Russische Zentralbank schlägt restriktiven Ton zu Kryptowährungen an

Alina Ley

von Alina Ley

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Alina Ley

Alina Ley ist seit März 2017 als Autorin bei BTC-ECHO tätig. Nach ihrem BWL-Studium (Bachelor) an der Universität Trier konnte sie berufliche Erfahrungen im Controlling und Business Development sammeln. Anschließend absolvierte sie ihr Masterstudium (Business Administration) in Köln. Im Rahmen ihrer Masterthesis („Erfolgsfaktoren von Kryptowährungen“) erlangte sie umfangreiche Kenntnisse auf dem Gebiet der Krytowährungen und Blockchain-Technologie. Von besonderem Interesse sind die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten sowie der gesellschaftliche Nutzen.

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Quelle: Famous christian landmark in Russia via Shutterstock

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Der Chef der russischen Zentralbank hat sich laut Berichten gegen eine Verordnung, die Kryptowährungen als traditionelles Finanzinstrument einstufen würde, ausgesprochen.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Mark Preuss

Es wurden Kommentare laut, die letzte Woche bei einer Veranstaltung in Sotschi aufkamen. Die Gouverneurin der Bank von Russland Elvira Nabiullina, die zuvor als Wirtschaftsberaterin von Präsident Vladimir Putin gearbeitet hat, sagte, dass sie sich ausdrücklich gegen jede Politik wende, die die Technologie mit ausländischen Währungen gleichsetzt. Das gleiche gelte für den Vergleich mit Zahlungsinstrumenten oder monetären Vermögenswerten.

Nabiullina sagt:

„Wir sind kategorisch gegen die Einführung einer Verordnung, die Kryptowährungen mit einem monetären Vermögenswert, mit dem Waren und Dienstleistungen bezahlt werden können, gleichsetzt. Ein Vergleich mit Fremdwährungen soll aus folgenden Gründen nicht stattfinden: Es gibt ausländische Währungen und es gibt Staaten, die diese erzeugen. Dahinter stehen Volkswirtschaften und Zentralbanken, was bei Kryptowährungen nicht der Fall ist.“

Ein weiterer Beamter, der stellvertretende Gouverneur der Bank von Russland Dmitry Skobelkin äußerte ebenfalls zur selben Zeit einen kompromisslosen Ansatz beim Gespräch mit Reportern. Zuvor gab es ein Treffen mit Vertretern der chinesischen Regierung.

China erkennt Kryptowährungen nicht als Zahlungsmittel an und verbot zuletzt ICOs. Unsere Ansichten lassen sich dahingehend vergleichen. Aus unserer Sicht ist es eine Art finanzielle Pyramide, die jeden Moment zusammenbrechen kann.“

Es ist jedoch wichtig zu bedenken, dass die Bank von Russland zwar die Geldpolitik beaufsichtigt, nicht aber die inländische Finanzpolitik regelt (eine Aufgabe, die vom Finanzministerium betreut wird) oder neue Gesetze einführt (eine Verantwortung des russischen Parlaments).

Dennoch kommen die Kommentare zu einer Zeit, in der alle drei Gruppen überlegen, wie man die aufkommende Technologie am besten regulieren kann. Schon jetzt wird die Regulierung des Handels von Kryptowährungen in diesem Jahr erwartet. Dies könnte zu einer Art spezifischen Definition für Kryptowährungen nach staatlichem Recht führen. Ein hochrangiger Beamter der Staatsduma, der nationale Gesetzgebung Russlands, hat vor Kurzem vorausgesagt, dass ein geeigneter Vorschlag bis zum Ende des Herbstes ausgearbeitet wird.

BTC-ECHO

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