Setzt Ripple Labs zunehmend auf Stablecoins und B2B-Krypto-Produkte statt auf XRP? Weshalb Brad Garlinghouse die Vorwürfe vehement abstreitet.
Setzt Ripple Labs zunehmend auf Stablecoins und B2B-Krypto-Produkte statt auf XRP? Weshalb Brad Garlinghouse die Vorwürfe vehement abstreitet.
Die Harvard Business School würdigt den Ripple-CEO für seine Beständigkeit und die Transformation des globalen Zahlungsverkehrs.
Ripple und XRP sollen Teil einer globalen Verschwörung sein: Warum sich dieses Gerücht bis heute hält – und welche Rolle die Zahl 589 dabei spielt.
Noch steht der XRP-Kurs unter 1,40 Dollar, doch es bahnt sich eine fundamentale Krypto-Wende an. Was Brad Garlinghouse jetzt über den Clarity Act verrät.
Ripple und XRP sind Teil einer Weltverschwörung: Warum sich dieses Gerücht bis heute hält und was die Zahl 589 damit zu tun hat.
Der Avalanche-Gründer hat sich einen Aprilscherz über Ripple erlaubt – und damit den Zorn der XRP-Community geweckt. Brad Garlinghouse konterte lässig.
Der Krypto-Markt steht laut Ripple vor einer neuen Phase institutioneller Durchdringung. Stablecoins spielen dabei eine Schlüsselrolle.
Brad Garlinghouse erklärt das Rekordquartal bei Ripple, zeigt sich aber besorgt über den Clarity Act. Was treibt XRP?
Müssen sich Ripple-Investoren 2026 auf massive Verluste einstellen? Top-KI-Modelle simulieren das mögliche Worst-Case-Szenario für XRP.
Brad Garlinghouse berichtet von einem privaten Treffen mit Gary Gensler im Weißen Haus. Der frühere SEC-Vorsitzende habe sich demnach für seine Haltung gegenüber XRP entschuldigt.
Ripple-Chef Brad Garlinghouse rechnet mit einer baldigen Verabschiedung des CLARITY Act. Das Gesetz hat eine Schlüsselfunktion in der Krypto-Regulierung.
Am Krypto-Markt herrscht Funkstille, doch Ripple-CEO Brad Garlinghouse blickt bullish auf 2026. Anleger könnten sich auf neue Rekorde freuen.
Vom Allzeithoch ist XRP 48 Prozent entfernt. Doch wie sieht die kurzfristige Entwicklung des Ripple Tokens aus?
Der Cardano-Gründer warf dem CEO der XRP-Blockchain Ripple aufgrund dessen Einstellung zum CLARITY Act vor, die Prinzipien der Krypto-Branche aufzugeben.
Langsame Zahlungen, hohe Gebühren: Das alte SWIFT-System stößt an seine Grenzen. XRP will zeigen, wie schnell und effizient grenzüberschreitende Transaktionen heute wirklich sein können.

Auf der DC Fintech Week erklärte der Ripple-Chef am Mittwoch, dass man "den Geist nicht zurück in die Flasche stecken" kann. Die Hintergründe.
Die Kryptowährung Ripple (XRP) legte in den letzten Tagen den Turbo ein. Folgende Kursziele sind für den Altcoin in den nächsten Wochen vorstellbar.
Während der Streit mit der SEC endet, beweist der Ripple-Chef echte Überzeugung. Warum er sich für XRP sogar ein Tattoo stechen lässt.
Garlinghouse hat Ripple seit seinem Amtsantritt konsequent als Unternehmen für institutionellen Zahlungsverkehr positioniert. Das Netzwerk RippleNet verbindet Banken und Zahlungsdienstleister und ermöglicht grenzüberschreitende Transaktionen in Echtzeit. Im ODL-Dienst (On-Demand Liquidity) dient XRP als Brückenwährung. Statt Vorab-Liquidität in Empfängerländern vorhalten zu müssen, können Finanzinstitutionen XRP nutzen, um Zahlungen in lokale Währungen umzuwandeln. Ripple ist in zahlreichen Märkten aktiv, darunter Japan, Australien und der Nahe Osten, wo klassische Banktransfers besonders kostspielig sind.
Die Klage der SEC Ende 2020 gegen Ripple wurde zum bislang wichtigsten Rechtsstreit über den Status von Kryptowährungen im US-Recht. Die zentrale Frage: Ist XRP ein Wertpapier im Sinne des Howey-Tests? Garlinghouse wehrte die Klage entschlossen ab und bezeichnete das Vorgehen der Behörde wiederholt als rechtlich fehlerhaft. Das Urteil vom Juli 2023 unterscheidet zwischen zwei Kategorien: XRP-Verkäufe an institutionelle Investoren gelten als Wertpapierverkäufe, XRP-Verkäufe auf öffentlichen Kryptobörsen wie Coinbase hingegen nicht. Diese Differenzierung wurde in der Branche als wegweisendes Signal gewertet, auch wenn der Rechtsstreit erst 2024 mit einer Strafzahlung formell beendet wurde.
Garlinghouse engagiert sich intensiv in der politischen Debatte um die Blockchain-Regulierung in den USA. Er kritisiert regelmäßig die Haltung der SEC unter dem früheren Vorsitzenden Gary Gensler als aus seiner Sicht innovationsfeindlich. Gleichzeitig betont er, dass klare Regeln die Grundlage für nachhaltiges Wachstum der Kryptobranche seien. Nach dem Regierungswechsel in Washington 2025 positioniert sich Garlinghouse als Gesprächspartner für eine neue regulatorische Ära und fordert Rechtssicherheit für Kryptounternehmen mit US-Sitz.