UTXO-Management erklärt 

Bitcoin-Gebühren: Warum deine BTC-Ersparnisse gefährdet sind

Trotz Inflationsschutz können BTC-Ersparnisse wertlos werden. Warum steigende Bitcoin-Gebühren gefährlich sind – und was man jetzt tun muss.

Tobias Zander
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Bitcoin

Beitragsbild: Shutterstock

| Durch zu hohe Gebühren könnten BTC-Sparer in der Falle sitzen

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wieso du nicht jeden Bitcoin-Kauf von Relai, 21bitcoin und Co. auf deine Hardware Wallet transferieren solltest
  • Warum viele Bitcoin-Sparer ihr Geld unnötig verschenken
  • Wie man Bitcoin-Transaktionsgebühren durch geschicktes UTXO-Management spart

Geht es um die Sicherheit der eigenen Bitcoin, haben viele Krypto-Enthusiasten vor allem einen Leitspruch im Sinn: “Not your Keys; not your Coins.” Und sie haben recht: Wer die eigenen Private Keys nicht kontrolliert, der muss einem Drittanbieter blind vertrauen und könnte seine mühsam zusammengesparten Coins durch kriminelle Angreifer oder staatliche Repressionen gegen eine Krypto-Börse verlieren.

Doch den mittels Hardware Wallet verwahrten Bitcoin droht eine ganz andere Gefahr, die viele BTC-Sparer unterschätzen – oder gar nicht kennen. Gefährdet sind vor allem kleine Summen, die in regelmäßigen Abständen zur eigenen Wallet transferiert werden. Was man beachten muss, um die eigenen Bitcoin-Ersparnisse langfristig zu schützen und wie man seine Transaktionen möglichst ökonomisch gestaltet.

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