Auch an Strategy geht die scharfe Bitcoin-Korrektur nicht spurlos vorbei. Warum Michael Saylor gezwungen sein könnte, BTC zu liquidieren.
Auch an Strategy geht die scharfe Bitcoin-Korrektur nicht spurlos vorbei. Warum Michael Saylor gezwungen sein könnte, BTC zu liquidieren.
Das Unternehmen setzt seine Bitcoin-Kauforgie aus und vermeldet unrealisierte Verluste in Höhe von fast 6 Milliarden US-Dollar.
Während der Bitcoin-Kurs strauchelt, kauft Michael Saylor weiter nach. Strategy erwirbt 22.048 BTC für 1,9 Milliarden USD. Ein Vorbild für Krypto-Anleger?
Michael Saylor kauft wieder ein. Dieses Mal sind es fast 7.000 Bitcoin zum Preis von über 500 Millionen US-Dollar, die sein Unternehmen Strategy dazukauft.
Glaubt man Michael Saylor, steht Bitcoin in 20 Jahren bei 13 Millionen US-Dollar. Dadurch werden die USA zur Supermacht – und auch Privatinvestoren können profitieren.
Geht es nach Michael Saylor, hat Bitcoin das Zeug zum "perfekten Geld." Im Vergleich mit Gold und Fiat weist die Krypto-Leitwährung die besten monetären Eigenschaften auf.
Michael Saylor gibt nicht nur Tipps, sondern befolgt diese auch selbst: Mit neuen Vorzugsaktien will Strategy weiterhin Bitcoin kaufen – zum "historischen Einstiegspunkt."

S&P 500 und BTC crashen, MSTR jedoch noch viel stärker. Nachdem Strategy den Bitcoin-Top auf Pump gekauft hat, machen Gerüchte um mögliche Notverkäufe die Runde.
Knapp 500.000 BTC reichen für Permabullen Michael Saylor nicht. Seine Firma, Strategy, will mit Vorzugsaktien 21 Milliarden US-Dollar einsammeln – um BTC zu kaufen.
Immer mehr Firmen imitieren mit Erfolg die Bitcoin-Strategie von Michael Saylor. Welche Aktien für Krypto-Anleger jetzt besonders hohe Renditen versprechen.
Michael Saylor geht Donald Trumps Krypto-Reserve offenbar nicht weit genug. Der Strategy-CEO wünscht sich wohl einen radikaleren Ansatz.
Der Kurs der Strategy-Aktie könnte sich in den kommenden Jahren Dank Bitcoin verzehnfachen. Wie realistisch sind die Prognosen?
Der Bitcoin-Kurs hat hohe Verluste erlitten. Michael Saylor warnt nun vor Panikverkäufen. Wörtlich sollte man den Strategy-CEO aber nicht nehmen.
Der BTC-Permabulle Michael Saylor schlägt wieder zu und kauft mit seiner Firma Strategy Bitcoin für fast 2 Milliarden US-Dollar. Warum das ein besonderes Schnäppchen sein könnte.

Noch haben die USA keine Bitcoin-Reserve beschlossen. Warum Strategy-CEO Michael Saylor der Trump-Regierung jetzt empfiehlt, für hunderte Milliarden BTC zu kaufen.
Wie das frisch umbenannte Unternehmen bekanntgibt, möchte Strategy via Wandelanleihen weiteres Kapital für den Kauf von Bitcoin herausgeben.
Überraschend treffen sich Bitcoin-Permabulle Michael Saylor und Nayib Bukele in El Salvador. Was das für die BTC-Strategie bedeuten könnte.
Das Unternehmen von Gründer Michael Saylor kauft den Bitcoin-Dip und erhöht seine Bestände auf jetzt 478.740 BTC.