
Das EU-Parlament entscheidet sich gegen den Bitcoin-Verbotsparagrafen, Instagram springt auf den NFT-Zug auf und Internet Computer (ICP) möchte den Ukraine-Krieg mit Smart Contracts beenden.

Das EU-Parlament entscheidet sich gegen den Bitcoin-Verbotsparagrafen, Instagram springt auf den NFT-Zug auf und Internet Computer (ICP) möchte den Ukraine-Krieg mit Smart Contracts beenden.

Am Montag, dem 14. März, wurde im EU-Parlament gegen ein Bitcoin-Verbot im Rahmen der Krypto-Regulierungsverordnung MiCA (Markets in Crypto Assets) gestimmt. Vom Tisch ist ein Bitcoin-Verbot damit noch nicht. Welche Konsequenzen ein Bitcoin-Verbot für die EU hätte und warum man inzwischen von einem politischen Skandal sprechen kann.
Das faktische Proof-of-Work-Verbot hat im EU-Parlament keine Mehrheit gefunden. Das Vertrauen in die europäischen Institutionen ist trotzdem stark beschädigt. Ein Kommentar.
Das vieldiskutierte Bitcoin-Verbot scheint nun doch nicht vom Tisch. Diesen Freitag sollen zwei Änderungsanträge eingegangen sein, die das Verbot von Proof-of-Work-basierten Dienstleistungen, ergo Bitcoin-Dienstleistungen, vorsehen zu verbieten. Die Situation ist ernst. Soll doch bereits am kommenden Montag, den 14. März, über die Beschlussvorlage entschieden werden. Was jetzt jeder Einzelne tun kann, um ein Bitcoin-Verbot in der EU zu verhindern.
Mögliche Änderungen der "Markets in Crpto-Assets" (MiCA) Richtlinien sorgten für Diskussionen um ein Bitcoin-Verbot. Ausschussvorsitzender Stefan Berger hat den finalen Antrag nun zur Abstimmung eingereicht.