Apple-Jünger dürfen frohlocken: Opera kündigt an, auch iOS-Nutzern Zugang zu seinem krypto-freundlichem Webbrowser zu gewähren. Damit dürfte es für iPhone-Besitzer bald deutlich leichter sein, Ether und dApps auf dem Smartphone zu verwalten.
Apple-Jünger dürfen frohlocken: Opera kündigt an, auch iOS-Nutzern Zugang zu seinem krypto-freundlichem Webbrowser zu gewähren. Damit dürfte es für iPhone-Besitzer bald deutlich leichter sein, Ether und dApps auf dem Smartphone zu verwalten.
Laut einer Meldung des Londoner „Telegraph“ soll Zahlungsanbieter Revolut ein internes Überwachungssystem abgeschaltet haben, das dazu dient, illegale Transaktionen zu verhindern. In diesem Zusammenhang habe sich nun auch die britische Finanzaufsicht eingeschaltet. Die Geschäftsführung widerspricht den Vorwürfen.
Der Erpressungstrojaner SamSam wurde angeblich von zwei Iranern programmiert. Die Exchange WEX, einst BTC-e, soll es den Tätern ermöglicht haben, das Lösegeld zu waschen. Ausgerechnet PwC führte die Untersuchungen. Ein weiteres seltsames Kapitel im mutmaßlich größten Geldwäscheskandal der Geschichte: Der Fall Alexander Vinnik.
Die Lightning Torch befindet sich nun im Staate Israel. Nachdem es die Fackel lange Zeit aus politischen Gründen nicht über die iranischen Grenzen schaffte, scheint sie nun alle Hürden überwunden zu haben.
Die Welt der Kryptowährungen ist fabelhaft wie furchterregend. Immer wieder bringt sie neue, ungeahnte Innovationen ins Spiel. Dementsprechend gibt es heutzutage besondere Hardware für das Schürfen von Bitcoin & Co. Doch nicht für jeden ist dies ein Grund zum Jubeln.
Die Kroger-Tochter Smith's Food, eine der größten Einzelhandelsketten der USA, hat die Akzeptanz von Zahlungen mit Visa eingestellt. Grund seien zu hohe Gebühren. Pomp reagiert prompt und wittert eine Chance für Lightning.
An den Schwierigkeiten, die Lightning Torch bis in den Iran zu tragen, zeigen sich die Grenzen des Bitcoin-Narrativs eines zensurresistenten Geldes. Nun hat es die Lightning-Fackel aber doch in die Hände des iranischen Bitcoin-Enthusiasten Ziya Sadr geschafft. Doch die Zweifel bleiben.
Sie machen sich unsere Angst vor Entblößung zunutze – und das ziemlich erfolgreich. Cyberkriminelle erbeuteten mit der sogenannten Sex-Erpresser-Methode seit 2017 etwa 332.000 US-Dollar in Bitcoin. Opfern drohen sie in Scam-Mails mit der Veröffentlichung pikanter Videos.
JPMorgan Chase entwickelt mit dem Londoner Start-up Aztec die auf Ethereum basierende Blockchain Quorum weiter. Die Privatsphäre soll sich dadurch verbessern. Eine zweite Generation von Zero-Knowledge-Proofs im AZTEC-Protokoll soll das ermöglichen.
Twitter avanciert in letzter Zeit zu dem Medium in der Krypto-Szene. Denn neben Reddit ist der Kurznachrichtendienst eine der wichtigsten Plattformen für den Austausch von krypto-relevanten Ideen. Wer genug Zeit investiert, kann sich auf Twitter seine ganz eigene Filterblase zurechtbasteln.
Das Kryptowährungsprojekt My Big Coin scheint ein Fall von Cyberkriminalität zu sein. Der Gründer und Hauptverantwortliche Randall Crater wurde unter dem Vorwurf des Betrugs und illegaler Geldtransfers festgenommen. Seine angeblich goldgestützte Kryptowährung sei ein Scam, so die US-Justizbehörden.
Coinbase gab am 19. Februar bekannt, das Unternehmen Neutrino gekauft zu haben. Neutrino spezialisiert sich auf das Analysieren von Blockchains und dem Tracking digitaler Assets. Doch die Akquise hat einen unangenehmen Beigeschmack.
Neuigkeiten aus dem Hause Cryptopia: Wie die Bitcoin-Börse via Twitter mitteilte, soll die Website am kommenden Montag, dem 4. März, wieder an den Start gehen. In einer Serie von Updates gab das Social-Media-Team zudem die Schadenshöhe des Hacks bekannt. Demnach konnten die Angreifer bis zu 9,4 Prozent des gesamten Vermögens entwenden.
Der Zahlungsdienstleister Square Inc. erreichte im letzten Quartal des vergangenen Jahres einen Rekordumsatz für Bitcoin-Transaktionen. Schwarze Zahlen schreibt das Unternehmen des Twitter-Chefs Jack Dorsey deswegen jedoch noch nicht.
Die Anzahl leerer Blöcke im Bitcoin-Netzwerk ist rückläufig. Vielen ist das Schürfen leerer Blöcke aber nach wie vor ein Dorn im Auge. Zu unrecht: Leere Blöcke mögen zwar negative Auswirkungen auf den Mempool haben, sie sorgen aber auf der anderen Seite für mehr Dezentralität im Bitcoin Mining. Eine Analyse.
Am 25. und 26. Februar fand die zweite Crypto Assets Conference an der Frankfurt School of Finance statt. Vertreter der klassischen Finanzwelt, der regulierenden Behörden und des Krypto-Sektors trafen hier zusammen. Besucher konnten sich deshalb über eine Agenda freuen, die die Themen Blockchain und Kryptowährungen von verschiedenen Seiten betrachtet.
Kunden der kanadischen Bitcoin-Börse QuadrigaCX müssen weiter um ihre Einlagen bangen. Die Suche nach den Private Keys des verstorbenen Börsengründers Gerald Cotten dauert an. Dessen Witwe, Jennifer Robinson, versicherte nun an Eides statt, keinen Zugriff auf die Cold Wallet zu haben, auf der die Kundengelder liegen sollen. Ferner wehrt die Quadriga-Direktorin sich gegen den Vorwurf, Kundengelder veruntreut zu haben.
Das New Yorker Start-up Curv sammelte in einer kürzlich abgeschlossenen Kapitalrunde 6,5 Millionen US-Dollar ein. Mit dem Funding will das FinTech seine Forschung zu sogenannten Multi-Party Computation Protocols vorantreiben. Diese Technologie könnte Private Keys als Single Point of Failure entschärfen und so für sichere Verwahrmethoden für institutionelle Investoren sorgen.