Meinungs-ECHO 

“Jahrhunderte mathematischen Fortschritts”: KI soll Bitcoin in wenigen Monaten knacken

Quantencomputer bedrohen Bitcoin. Doch damit nicht genug: Jetzt soll auch KI zur Gefahr für Hodler werden – zumindest, wenn man einem Ethereum-Entwickler glaubt.

Dominic Döllel
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Ein futuristischer Roboter mit rot leuchtendem Auge blickt auf eine frei schwebende, goldene Bitcoin-Münze vor schwarzem Hintergrund. Die Illustration symbolisiert das Verhältnis zwischen künstlicher Intelligenz und Bitcoin.

Beitragsbild: Shutterstock I Fotomontage

| Wird Bitcoin bald von einer KI übernommen?

Im Jahr 2029 erreicht der Krieg gegen die Maschinen seinen Höhepunkt – in den Terminator-Filmen. Doch auch in der echten Welt könnte Künstliche Intelligenz viel Schaden anrichten, Bitcoin ist davor nicht gefeit. So soll KI schon in wenigen Monaten die Kryptografie des digitalen Goldes knacken können. Immerhin glaubt das der Ethereum-Entwickler Justin Drake und fordert die Krypto-Branche auf, sich auf einen “Bunkermodus” vorzubereiten. Doch für einen unmittelbar bevorstehenden Angriff gebe es keinerlei Belege, meint der Bitcoiner Chris “Seedor”. Wie real ist die Gefahr wirklich? Oder ist das alles nur Panikmache?

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