- Die New Yorker Notenbank experimentiert in Kooperation mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) mit Smart Contracts zur Umsetzung der Geldpolitik.
- In einem gemeinsamen Forschungspapier erklären sie demnach, dass Smart Contracts den Zentralbanken flexible und reaktionsschnelle Instrumente in einem tokenisierten Finanzsystem bieten könnten.
- Die Studie mit dem Namen Project Pine testet den Prototyp eines “generischen, anpassbaren geldpolitischen Token-Toolkits”, das von den Zentralbanken weiter erforscht werden soll.
- Auf technischer Seite nutzt Project Pine den ERC-20-Tokenstandard von Ethereum, gepaart mit der EVM-basierten und privaten Infrastruktur Besu. Diese bietet den Zentralbanken mehr Kontrolle als eine öffentliche Blockchain wie Ethereum oder Solana.
- Smart Contracts und die Tokenisierung können die schnelle Reaktion der Zentralbanken auf “außergewöhnliche Ereignisse” unterstützen, so das Fazit des BIS-Berichts:
- “Diese Geschwindigkeit, gepaart mit der Möglichkeit, jeden der Parameter jederzeit anzupassen, gibt den Zentralbanken die Flexibilität, auf unvorhergesehene Ereignisse und schnelllebige Krisen zu reagieren.”
- Das Forschungsteam führt jedoch auch einige Risiken auf. Dazu zählen technische Mängel in der Programmierung und Bedenken hinsichtlich des Umganges mit vertraulichen Transaktionsdaten.
Quellen
BTC-ECHO Plus+ Inhalte
Pyth Network
0,075227 €
5.98%
Bitway
2,09 €
3.76%
Figure Heloc
0,927463 €
1.32%
LEO Token
8,06 €
0.97%
TRON
0,296190 €
0.84%
HTX DAO
0,000002 €
0.82%
JUST
0,124817 €
0.51%
Spiko Amundi Overnight Swap Fund (EUR)
1,02 €
0.12%
Spiko EU T-Bills Money Market Fund
1,06 €
0.11%
Invesco Short Duration US Government Securities Fund
10,03 €
0.04%
Das könnte dich auch interessieren

