P2P-Verbot ab 2027 

Russland verbietet direkten Krypto-Handel

Russland verbietet ab 2027 den direkten Krypto-Handel. Auch bei der Selbstverwahrung werden die Daumenschrauben enger gezogen.

Moritz Draht
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Waldimir Putin

Beitragsbild: picture alliance

| Putin schränkt den privaten Krypto-Handel ein

Russland schränkt den privaten Umgang mit Kryptowährungen weiter ein. Ab dem 1. Juli 2027 dürfen Privatpersonen Bitcoin und andere Kryptowährungen nicht mehr direkt untereinander handeln. Das gab die russische Zentralbank bekannt. Käufe und Verkäufe müssen dann über zugelassene Anbieter laufen wie lizenzierte Broker und registrierte Krypto-Börsen.

Russland beschränkt Selbstverwahrung

Auch bei der Selbstverwahrung zieht Russland die Grenzen enger. Kryptowährungen auf einem digitalen Konto dürfen nicht auf die eigene Non-Custodial-Wallet übertragen werden. Direkte Transfers zwischen Privatpersonen über einen regulierten Verwahrer sind ebenfalls ausgeschlossen.

Für Kryptowährungen entsteht so ein eng abgesteckter Rahmen. Handel und Verwahrung sind über zugelassene Unternehmen zwar weiterhin möglich, direkte Geschäfte und bestimmte Transfers dagegen nicht. Auch das Bezahlen mit Kryptowährungen bleibt weiterhin verboten.

Wer in Russland künftig Kryptowährungen handeln darf und welche Grenzen für Privatanleger gelten, lest ihr hier: Bitcoin-Wende in Russland: Krypto-Lizenzen für erste Börsen und Verwahrer erteilt

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