
Die Krypto-Euphorie des Augusts ist abgeflaut, der Bitcoin-Kurs stagniert zwischen 80.000 und 85.000 Dollar. Doch Anleger sollten jetzt nicht vorschnell die Flinte ins Korn werfen.

Die Krypto-Euphorie des Augusts ist abgeflaut, der Bitcoin-Kurs stagniert zwischen 80.000 und 85.000 Dollar. Doch Anleger sollten jetzt nicht vorschnell die Flinte ins Korn werfen.

Bitcoin (BTC) steht vor einer Richtungsentscheidung. Kann eine größere Korrekturbewegung noch abgewendet werden? Das sagt der Chart.

Viele halten Bitcoin inzwischen für zu groß für die ganz großen Gewinne. Der Preis allein sagt aber wenig darüber aus, wie viel Spielraum noch bleibt.
Einbrechende Tech-Werte, ein Ölpreis auf Fünfmonatshoch und deutliche Abflüsse aus den ETFs. Gestern lief so ziemlich alles gegen den Markt, doch Bitcoin hält dagegen.
Starknet möchte sich von Ethereum abkoppeln und zur eigenen Layer-1 werden. Die Community stimmte nun dafür, beschlossen ist aber noch nichts.
Mit dem Geld betrogener Anleger kaufte eine Chinesin Bitcoin, deren Wert den Schaden heute um Milliarden übersteigt. China, London und 16.000 Opfer streiten nun um den Gewinn.
Schon bei der Zypern-Krise 2013 profitierte Bitcoin von geschlossenen Banken und Kapitalkontrollen. Wiederholt sich das jetzt in Frankreich?

Bitcoin bewegt sich seit Wochen kaum vom Fleck. Warum die kommenden Tage für Anleger besonders spannend werden könnten und welche Entwicklungen jetzt wichtig sind.

Bitcoin könnte auf eine Million US-Dollar steigen, wenn sich ein Kursmuster aus der Dotcom-Zeit wiederholt. Analyst Michaël van de Poppe beschreibt, wie ein solcher Anstieg aussehen könnte.
Tesla trennte sich 2022 von drei Viertel seiner Bitcoin, seitdem herrscht Stillstand. Ändert ein Zusammenschluss mit SpaceX daran etwas?
Zehn Prozent Rendite im Jahr, mehr als bei Aktien, Gold und Immobilien: JPMorgan hat Bitcoin erstmals in seine Langfristprognose aufgenommen. Ein Detail relativiert die Zahl allerdings.
Nach den jüngsten Kursverlusten versucht Bitcoin wieder Fuß zu fassen. Doch die Erholung steht noch auf wackeligen Beinen. Reicht die Nachfrage für eine Trendwende oder droht der nächste Rücksetzer?

Mit der Zulassung eines Bitcoin ETFs schreibt die Schweiz ein Stück Finanzgeschichte. Der neue Fonds unterscheidet sich rechtlich von den ETPs, die bereits an europäischen Börsen gehandelt werden.
BTC-ECHO hat 46 Krypto-Insider und 274 Leserinnen und Leser gefragt, wo sie den Bitcoin-Kurs bis April 2027 vermuten. Das sind ihre Kursziele.

Nach dem Erfolg seines Bitcoin Spot ETFs legt BlackRock mit einem weiteren Konzept nach. Diesmal steht nicht die maximale Rendite im Vordergrund.

Neue Gespräche über ein Ende des Ukraine-Krieges stehen im Raum. Für Bitcoin könnte vor allem die Entwicklung der zuletzt stark gestiegenen Ölpreise wichtig werden.
Japans größtes Bitcoin-Treasury-Unternehmen baut sich einen Ableger an der US-Börse. Bezahlt wird nicht mit US-Dollar, sondern mit Coins aus dem eigenen Bestand.
Strategiewechsel bei Strategy: Die Bitcoin-Zukäufe kühlen merklich ab, dafür schießt das Budget für Rückkäufe durch die Decke. Dass es auch anders geht, demonstriert in dieser Woche ein wesentlich kleinerer Herausforderer.
Bitcoin wurde von einer unbekannten Person oder Gruppe namens Satoshi Nakamoto 2008 ins Leben gerufen. Die Kryptowährung Nr.1 ist nach wie vor der wichtigste Coin am Krypto-Markt. Nicht nur Privatinvestoren, sondern auch Banken und institutionelle Investoren setzen auf Bitcoin als Vermögensanlage. Dabei darf nicht vergessen werden: Ursprünglich wurde Bitcoin als Währungsalternative zu Euro, US-Dollar und Co. erschaffen. Inzwischen gibt es daher schon einige Einzelhändler, die Zahlungen in Bitcoin akzeptieren.