Erst der Coldcard-Hack im Sommer, jetzt der Ledger-Skandal mit manipulierten Hardware-Wallets: Die sichere Verwahrung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen steht erneut auf dem Prüfstand. Bei dem jüngsten Vorfall sollen Angreifer über manipulierte Geräte Kryptowährungen im Wert von mehr als 100 Millionen US-Dollar erbeutet haben. Auch im deutschen Einzelhandel sind verdächtige Ledger-Wallets aufgetaucht. Die Vorfälle zeigen, dass selbst Hardware Wallets nicht vor Angriffen geschützt sind. Ist Self Custody damit zum Sicherheitsrisiko geworden oder bleibt die eigenständige Verwahrung trotz allem die beste Lösung? In der BTC-ECHO Redaktion gehen die Meinungen auseinander.
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