Bitcoin bei über 100.000 EURO 

Das fehlt noch zum Allzeithoch

Das Allzeithoch in US-Dollar hat Bitcoin gebrochen. Auf einen neuen Rekordwert in Euro müssen Anleger aber noch warten. Das steckt dahinter.

Daniel Hoppmann
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Stapel von Euro-Banknoten bildeten einen Kreis um einen einzelnen Bitcoin-Token in der Mitte und verdeutlichten so die Überschneidung von traditioneller Währung und Bitcoin.

Beitragsbild: picture alliance

| Das Allzeithoch in Euro erreichte Bitcoin letztmals im Januar
  • Als Bitcoin am heutigen Freitagmorgen die Marke der 118.000 US-Dollar überschritten hatte, jubelte vor allem Anleger in den USA. Doch auch europäische Investoren können sich nun berechtigte Hoffnungen auf ein neues Rekordhoch in Euro machen.
  • Denn mittlerweile hat die Kryptowährung auch die Marke der 100.000 Euro überschritten und steuert damit auf das alte Rekordhoch bei knapp 103.000 Euro zu.
  • Dass Bitcoin trotz eines signifikant höheren Dollar-Kurses noch kein Allzeithoch in Euro aufgestellt hat, liegt vor allem an der aktuellen Schwäche der US-Devise.
  • Seit Januar wertete die Währung gegenüber dem Euro um fast 13 Prozent ab.
  • Ursachen sehen Wirtschaftsexperten einerseits in der aggressiven Zollpolitik von Präsident Donald Trump, andererseits aber auch in fiskalpolitischen Unsicherheiten, die das Vertrauen auf Anlegerseite nachhaltig geschädigt habe.
  • Damit Bitcoin auch in Euro ein neues Allzeithoch erreicht, bräuchte es nochmals einen Anstieg um fünf Prozent. In US-Dollar läge BTC dann bei einem Kurs von 125.000. Wie wahrscheinlich dieses Szenario wirklich ist, lest ihr hier: Erobert Bitcoin jetzt die 125.000 US-Dollarmarke?
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Quellen

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