IOTA kaufen und verkaufen – unkompliziert und schnell

Die Kryptowährung IOTA basiert im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum nicht auf einer Blockchain. Stattdessen nutzt IOTA ein so genanntes Tangle, eine spezielle Infrastruktur, die eine besonders schnelle und günstige Transaktionsausführung ermöglicht. Aus genau diesem Grund wird IOTA auch als die Kryptowährung für das Internet der Dinge bzw. die Industrie 4.0 gesehen und hat insbesondere in Deutschland eine große Community. IOTA kooperiert mit mehreren deutschen Konzernen wie Bosch oder der Deutschen Telekom. Als Investor stellt man sich daher die Frage, wie man einfach von dem Potential der Kryptowährung profitieren kann. Wie man IOTA am besten kauft und welche Dienstleister seriös sind, zeigen wir Ihnen hier:

IOTA kaufen und verkaufen – Diese Möglichkeiten gibt es

IOTA kaufen und verkaufen: Es gibt verschiedene Wege am IOTA-Kurs zu partizipieren. Zum einen können IOTA direkt erworben und in einer IOTA-Geldbörse, einer so genannten Wallet, sicher aufbewahrt werden. Wer hingegen keine Wallet einrichten möchte, kann über klassische Finanzprodukte an der Kursentwicklung teilhaben.

  1. Möglichkeit: CFD Broker. Besonders einfach können Sie über einen CFD am IOTA-Kurs teilnehmen. Hier eignet sich unter anderem der bekannte CFD Broker Etoro*, der sich durch Benutzerfreundlichkeit, zahlreiche Einzahlungsmethoden (u.a. PayPal oder Kreditkarte) und gute Konditionen auszeichnet. Weitere Anbieter wie Plus500* sind in unserem Krypto-Broker-Vergleich gelistet.
  2. Möglichkeit: Zertifikate. Aktuell gibt es noch keine klassischen Zertifikate, die den Basiswert IOTA abbilden. Dies sollte sich allerdings zeitnah ändern.
  3. Möglichkeit: Broker und Börsen. Wer nicht nur am IOTA-Kurs partizipieren, sondern auch „echte“ IOTAs kaufen oder verkaufen möchte, kann dies über Krypto-Broker oder Börsen tun.

 Nicht vergessen: Wer IOTA besitzt, sollte sich auch um deren sichere Aufbewahrung im eigenen Wallet kümmern. Besonders sicher sind hier Hard­ware-Wallets.

*CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 74% und 89% der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld. Sie sollten überlegen, ob sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, ihr Geld zu verlieren. Stand: 08.02.2019, alle Angaben ohne Gewähr.

1) Schnell und einfach am IOTA-Kurs teilnehmen: CFD Broker

Wer sich das Einrichten einer Wallet sparen möchte und nur an der Wertentwicklung des IOTA-Kurses interessiert ist, dem empfiehlt sich der Handel mit IOTA CFDs. Anbieter wie Etoro oder Plus500 bieten hier eine besonders bequeme Möglichkeit, schnell in den IOTA-Handel einzusteigen. 

Der Vorteil: Anleger können auch bei fallenden Kursen mit CFDs Gewinn machen. Sollten Sie von einem negativen Kursverlauf ausgehen, dann können Sie auf eine „Short-Position“ setzen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, ihr eingesetztes Kapital zu hebeln. So können Sie ihr eingesetztes Kapital um den Faktor Zwei erhöhen und folglich noch mehr von den Kursschwankungen profitieren.

Ein CFD-Konto ist fix eröffnet. Einzahlungen können einfach via Kreditkarte, PayPal oder Banküberweisung vorgenommen werden.

Unsere Empfehlung (CFD Broker):


Kontoeröffnung in nur wenigen Minuten. Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal möglich. Direkt auch mobil, schnell und sicher handeln.
76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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Unsere Empfehlung (CFD Broker):


Kontoeröffnung in nur wenigen Minuten. Einzahlung per Kreditkarte oder SEPA möglich. Mobile App inkl. Wallet. Großes Krypto-Portfolio.
80,6% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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2) Das klassische Wertpapierdepot (Zertifikate)

Aktuell gibt es noch keine klassischen Zertifikate, die den Basiswert IOTA abbilden. Allerdings ist davon auszugehen, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis es regulierte Zertifikate für IOTA gibt. Bis es soweit ist, können Krypto-Investoren aber in Bitcoin- oder Ether-Zertifikate investieren. Dazu braucht es lediglich ein klassisches Wertpapierdepot, das Sie bei bekannten Anbietern wie ING-Diba, comdirect oder Onvista zu günstigen Konditionen einfach einrichten können.

Tipp: So bietet sich beispielsweise das Open End Partizipationszertifikat auf Bitcoin (ISIN: DE000VL3TBC7 | WKN: VL3TBC) von der Schweizer Vontobel Bank an. Ähnlich wie bei CFDs wird bei diesem Zertifikat der Bitcoin-Kurs nachgebildet, der Käufer des Zertifikates wird also nicht zum Eigentümer des Basiswertes Bitcoins.

Unsere Empfehlung (Depot):

  • Depoteröffnung in nur 5 Minuten
  • Onvista Finanzportal
  • Mobiler Handel per App

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  • 24h Kundenservice inklusive

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3) IOTA-Besitzer werden und echte IOTAs sicher kaufen und verkaufen: Broker und Börsen

Geht es Ihnen nicht nur um die Abbildung des IOTA-Kurses, sondern möchten Sie auch eigene IOTA besitzen, also IOTA kaufen und verkaufen, dann benötigen Sie im ersten Schritt eine Wallet. Die Wallet dient als ihre Geldbörse, auf die Sie jederzeit Zugriff haben. Wie bei einem Girokonto verfügt auch die Wallet über eine Kontonummer: die so genannte IOTA-Adresse oder auch Public Key. Durch Angabe des Public Keys können Sie direkt, ganz ohne Bank oder Mittelsmann, IOTA verwahren, empfangen und versenden.

Dabei gibt es verschiedene Arten von Wallets – je nach Vorliebe. Für Smartphones bieten sich Mobile Wallets an (z.B. breadwallet.com). Alternativ kann man Online Wallets wie blockchain.info nutzen. Die sicherste Aufbewahrung funktioniert allerdings mit so genannten Hardware Wallets. Diese ähneln optisch USB-Sticks und bieten aufgrund ihrer Offline-Verwahrung einen besonders hohen Sicherheitsstandard. Keine Sorge: Selbst, wenn Sie ihr Hardware Wallet verlieren, sind ihre IOTA nicht verloren.

Tipp: Besonders sicher und einfach sind die Hardware Wallets: Ledger, Trezor und Archos.

Wo IOTA kaufen und verkaufen? Broker und Börsen

Broker: Wer IOTA direkt kaufen und verkaufen möchte, kann dies über Börsen und Broker tun. Bei Brokern wie z.B. Bitpanda oder Anycoin Direct kann unkompliziert eine bestimmte IOTA-Stückelung erworben und an den Public Key des eigenen Wallets gesendet werden. Ebenfalls einfach gestaltet sich der Verkauf. Von seinem Wallet kann man IOTA direkt an den Broker transferieren, der einem den entsprechenden Gegenbetrag in Euro auf das Girokonto überweist.

Börsen: Die Börsen Binance, cex.io oder Kraken bieten Anlegern die Möglichkeit, Kauf- und Verkaufsangebote einzustellen. Die entsprechenden Orderaufträge werden gemäß Angebot und Nachfrage sowie bestimmter Ordertypen ausgeführt. Auch kann IOTA direkt auf der Börse verwahrt werden. Aber Vorsicht: Bei Wallets von Börsen-Anbietern handelt es sich um so genannte Hot Wallets. Wer seine Kryptowährungen auf Hot Wallets lagert, hat nicht die gleichen Zugriffsmöglichkeiten wie beispielsweise bei Hardware Wallets und kann unter Umständen Opfer einer Hackerattacke werden. Aus diesem Grund sollten nur so viele IOTA und andere Kryptowährungen auf einer Börse verwahrt werden wie gegenwärtig zum Handeln benötigt wird.

Die meisten Broker und Börsen bieten die Möglichkeit, bequem per Kreditkarte oder Banküberweisung zu zahlen. Aufgrund zunehmender regulatorischer Bestimmungen sind die Broker und Börsen gezwungen, Verifizierungen vorzunehmen, die unterschiedlich lange dauern können. Diese laufen in der Regel aber ziemlich fix und reibungslos ab.

Unsere Emofehlung (Broker):



Kontoeröffnung in nur wenigen Minuten. Einzahlung per Kreditkarte oder SEPA möglich. Mobile App inkl. Wallet. Großes Krypto-Portfolio. Wir empfehlen keine großen Krypto-Bestände auf dem Online-Wallet zu verwahren. Eine sichere Lösung Kryptowährungen sicher zu verwahren bietet hier ein Hardware-Wallet.

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