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Bitcoin kaufen leicht erklärt – Anbieter & Tipps für Einsteiger

Bitcoin (BTC) kaufen gilt inzwischen als rentables Investment. Kursanstiege in zweistelliger Höhe sind keine Seltenheit und verlocken zum Kauf der beliebten Kryptowährung. Vor allem in den letzten beiden Jahren  hat der Bitcoin-Kurs einen Verlauf (Rallye) hingelegt, in der er zwischenzeitlich von knapp 17.000 US-Dollar im November ‘20 auf über 68.000 US-Dollar pro BTC angestiegen ist – eine 4-fache Kurssteigerung innerhalb eines Jahres.

Prognosen wie das Stock-to-Flow-Modell, das Kursprognosen anhand der Knappheit von Bitcoin berechnet, sehen weitere Kurszuwächse bis 120.000 US-Dollar und höher voraus. Auf lange Sicht soll er nach Meinung einiger Experten sogar die 1-Million-US-Dollar-Marke knacken. Ob das tatsächlich der Fall sein wird, kann bis dato natürlich niemand sagen. Eins steht jedoch fest: Bitcoin ist gekommen, um zu bleiben. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen in die Kryptowährung investieren und Bitcoin kaufen möchten.

Doch Anleger sehen sich schnell einer großen Anzahl an Anbietern und Informationen gegenüber. In unserem Ratgeber erfährst du, was du brauchst, um Bitcoin zu kaufen, welche Anbieter seriös sind und ob sich ein Bitcoin-Investment für dich lohnt. Das gilt auch, wenn du schon Besitzer der Kryptowährung bist und Bitcoin nun verkaufen willst. Kurzum: Bei uns erfährst du alles, was du wissen musst.

Inhalt

Bitcoin kaufen und verkaufen

Wer Bitcoin kaufen möchte, muss sich zunächst für einen der Online-Marktplätze entscheiden und dort ein Konto anlegen. Bei allen seriösen Anbietern müssen Neukunden einen Verifizierungsprozess durchlaufen.

Das bedeutet: Man muss sein bereits existierendes Bankkonto bestätigen und seinen Personalausweis oder Reisepass bereithalten, um damit die eigene Identität per Video- oder Post-Ident-Verfahren nachzuweisen. Nur so können die Anbieter auf den Online-Marktplätzen sicher sein, dass auch wirklich du es bist, der Bitcoin kauft.

Das hat vor allem rechtliche Gründe. Denn alle Finanzdienstleister, die den Handel mit Kryptowährungen anbieten, sind dazu verpflichtet, die Geldwäscherichtlinien einzuhalten. Dazu gehört auch die Einhaltung der Know-Your-Customer (KYC)-Vorgaben. Das heißt: Wer es möglich macht, Bitcoin zu kaufen und zu verkaufen, muss seine Kunden kennen!

Nach der Verifizierung  kann es auch schon losgehen. Du überweist das Geld, das du investieren möchtest, per Kreditkarte, Überweisung oder auch PayPal an den jeweiligen Anbieter. Das Geld verwahren die Online-Handelsplätze in den meisten Fällen auf einem Verrechnungskonto. Dieses befindet sich wiederum bei einer Bank, die mit dem jeweiligen Anbieter zusammenarbeitet. Bei seriösen Anbietern ist das eingelagerte Geld durch die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro geschützt.

Muss ich einen ganzen Bitcoin kaufen?

Nein, du musst keinen ganzen Bitcoin kaufen oder verkaufen. Bitcoin ist, wie alle Währungen dieser Welt, teilbar. Ein Bitcoin hat bis zu acht Nachkommastellen. Die kleinste Einheit eines Bitcoins ist ein „Satoshi“, benannt nach dem anonymen Erfinder der Kryptowährung Satoshi Nakamoto. Wenn du dir also keinen ganzen Bitcoin leisten kannst oder willst, kannst du zum Beispiel auch nur 0,00001337 BTC kaufen.

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Bitcoin Investment-Rechner

Mit unserem Bitcoin Rechner kannst du ganz einfach ausrechnen, wie viele Bitcoins bzw. Anteile eines Bitcoin (Satoshis) du für Betrag X in EUR bekommst.

BTC

Wie kann ich Bitcoin (BTC) kaufen und verkaufen?

Es gibt zahlreiche seriöse Online-Handelsplätze, bei denen du mit PayPal, Kreditkarte, Sofortüberweisung oder SEPA in Deutschland Bitcoin kaufen und verkaufen kannst. Einzig traditionelle Anbieter wie die Sparkasse, comdirect & Co. tun sich aktuell noch schwer damit, ihren Kunden Bitcoins zum Kauf anzubieten.

Um in Bitcoin und andere Kryptowährungen zu investieren, gibt es grundsätzlich drei Möglichkeiten: Über Broker, Börsen oder über Derivate. Doch ausschlaggebend für die Wahl des für dich am besten geeigneten Handelsplatzes ist auch, ob du direkt in Bitcoin oder in ein auf Bitcoin basierendes Finanzprodukt, wie zum Beispiel Bitcoin CFDs, ETNs, ETPs oder Zertifikate, investieren möchtest.

Der schnellste, einfachste und sicherste Weg für ein Krypto-Investment ist dabei der Weg über einen Broker.

Bitcoin Broker für Einsteiger

Bei einem Broker für Kryptowährungen kauft man seine Bitcoins direkt vom Anbieter. Die meisten Broker sind sehr intuitiv aufgebaut, es sind keine weiteren Vorkenntnisse nötig, um direkt mit einem Investment loszulegen. Empfehlung: BISON App

Bitcoin Börsen für Trader

Bei Börsen für Kryptowährungen findet der Kauf und Verkauf direkten zwischen den Handelnden statt. Der Handel mit Bitcoin & Co. wird dabei über ein Orderbuch organisiert. In diesem Orderbuch stehen alle aktuellen Kaufs- und Verkaufsangebote. Indem diese Angebote zusammengeführt werden, wird der aktuelle Bitcoin-Kurs ermittelt.

Empfehlung: Börse Stuttgart DX

Bitcoin CFD für Profis

Wer in Bitcoin direkt und schnell investieren möchte, ohne die Kryptowährung selbst besitzen zu wollen, kann auch auf CFD-Broker zurückgreifen. Diese „Contracts for Difference“ oder auch „Differenzkontrakte“ bilden den Bitcoin-Kurs nach. Anleger können über CFDs also vom Bitcoin-Kurs profitieren, ohne direkt daran teilzuhaben. 

Wer möchte, kann diese Art von Bitcoin-Handel auch mit Hebeln versehen und somit seine Gewinnmöglichkeiten steigern. Der Nachteil: Das Verlustrisiko steigt stark an. Wer sich dazu entschließt, seine Positionen aufzulösen, bekommt sein Geld direkt ausgezahlt

Empfehlung: Plus500

Bitcoin Broker für Einsteiger

Bei einem Broker für Kryptowährungen kauft man seine Bitcoins direkt vom Anbieter. Die meisten Broker sind sehr intuitiv aufgebaut, es sind keine weiteren Vorkenntnisse nötig, um direkt mit einem Investment loszulegen. Empfehlung: BISON App

Bitcoin Börsen für Trader

Bei Börsen für Kryptowährungen findet der Kauf und Verkauf direkten zwischen den Handelnden statt. Der Handel mit Bitcoin & Co. wird dabei über ein Orderbuch organisiert. In diesem Orderbuch stehen alle aktuellen Kaufs- und Verkaufsangebote. Indem diese Angebote zusammengeführt werden, wird der aktuelle Bitcoin-Kurs ermittelt. Empfehlung: Börse Stuttgart DX

Bitcoin CFD für Profis

Wer in Bitcoin direkt und schnell investieren möchte, ohne die Kryptowährung selbst besitzen zu wollen, kann auch auf CFD-Broker zurückgreifen. Diese „Contracts for Difference“ oder auch „Differenzkontrakte“ bilden den Bitcoin-Kurs nach. Anleger können über CFDs also vom Bitcoin-Kurs profitieren, ohne direkt daran teilzuhaben. Wer möchte, kann diese Art von Bitcoin-Handel auch mit Hebeln versehen und somit seine Gewinnmöglichkeiten steigern. Der Nachteil: Das Verlustrisiko steigt stark an. Wer sich dazu entschließt, seine Positionen aufzulösen, bekommt sein Geld direkt ausgezahlt.

Bitcoin Zertifikate

Auch Bitcoin Zertifikate, die kein direktes Investment in Bitcoin darstellen, dieses jedoch vereinfachen sollen, sind eine Möglichkeit, um Bitcoin zu kaufen. Zertifikate auf Kryptowährungen erlauben es Investoren, vom Basiswert – in diesem Fall Bitcoin – zu profitieren.

Zu einem der bekanntesten Anbieter für Bitcoin Zertifikate zählt bis dato der in der Schweiz ansässige Anbieter Vontobel. Für das Angebot nimmt der Anbieter eine variable Managementgebühr, um, laut Vontobel, den „erhöhten aufsichtsrechtlichen Eigenmittelanforderungen an die Emittentengruppe in der Schweiz“ gerecht zu werden.

Eine etwas andere Form der Krypto-Zertifikate bietet Bitcoin Suisse. Wer hier Bitcoin kaufen möchte, kann auf Papier gedruckte Sicherheitsschlüssel erwerben, die den Zugang zu echten Bitcoins verbriefen. Im Design ähneln sie Geldscheinen, sind aber im Prinzip Paper Wallets, also eine der verlässlichsten Möglichkeiten, um BTC offline aufzubewahren.

Anbieter: Bitcoin Kauf & Verkauf

eToro

eToro ist nach eigenen Angaben der weltweit führende Anbieter für Social Trading und bietet neben Aktien, ETFs und CFDs auch Bitcoins und viele weitere Kryptowährungen zum Kauf an. Neben der reinen Möglichkeit zu investieren, kannst du deine Kryptowährungen auf eToro aber auch staken, also passives Einkommen generieren.

68% der Kleinanleger verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Sie sollten sich überlegen, ob Sie das hohe Risiko, Ihr Geld zu verlieren, eingehen können. Krypto-Investitionen werden von eToro (Europe) Ltd. angeboten und die Verwahrung wird von der eToro Germany GmbH durchgeführt. Ihr Kapital ist in Gefahr.

Bitvavo

Bitvavo verbindet das beste aus zwei Welten: Die Einfachheit eines Brokers kombiniert mit den deutlich kostengünstigeren Gebühren einer Krypto-Börse. Die Gebühren basieren auf dem Handelsvolumen der jeweiligen Trader. So motiviert die Börse ihre Community zum Traden. Je höher das Handelsvolumen, desto niedriger der Preis. Bei unter 100.000 Euro Handelsvolumen liegt die Gebühr bei 0,25 Prozent und wird bei höherem monatlichen Volumen kontinuierlich günstiger.

Binance

Binance ist die wohl größte Börse für den Handel von Kryptowährungen. Neben Bitcoin bietet Binance dem Nutzer eine riesige Auswahl an weiteren, handelbaren Altcoins. Zudem gibt es zahlreiche Features für das professionelle Trading.

Plus500

Plus500 ist eine große Plattform für den Handel von CFD Produkten. Hier kauft man also keine echten Kryptowährungen, sondern reine CFDs (Contract for Difference = Differenzkontrakte). Das bietet die Möglichkeit, dass Nutzer einen Hebel setzen können. Neben Kryptowährungen können hier auch Rohstoffe, Edelmetalle und Aktien gehandelt werden.

77% der Klein­anleger­konten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Bison

Die BISON App ist das deutsche Aushängeschild für den Handel von Kryptowährungen mit Sitz in Stuttgart, powered by Börse Stuttgart. Ein Feature der App ist der Krypto-Radar, auf dem die aktuelle Marktstimmung abgebildet wird.

Bitcoin kaufen mit PayPal

PayPal ist ein Online-Bezahldienst, der sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Man kann damit Waren und Dienstleistungen bequem und schnell bezahlen. Durch den Käuferschutz und die geringen Gebühren bietet sich der Dienst theoretisch auch für Kauf von Kryptowährungen an.

Kann man mit PayPal Bitcoin kaufen?

Ja, mit PayPal kann man Bitcoin kaufen. PayPal hat den Kauf von Bitcoin in der App für Deutschland selbst noch nicht aktiviert. Bei einigen Börsen und Brokern kannst du PayPal allerdings als Zahlungsmittel für dein Investment in BTC auswählen. Du kannst mit der beliebten App also nicht nur bequem Pizza bestellen, sondern auch Bitcoins kaufen.

Die PayPal Vorteile beim Bitcoin Kauf liegen auf der Hand:

Beim Kauf von Bitcoin mit PayPal solltest du beachten, dass du gegebenenfalls erst nach Ablauf einer Frist über deine BTC verfügen kannst. Damit möchten die Anbieter ihre Kunden und sich selbst vor Missbrauch und Rückbuchungen schützen. Der Kaufpreis wird jedoch in der Regel garantiert, du musst also lediglich warten.

Hier geht es zu unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung und zu den Anbietern, um Bitcoin mit PayPal zu kaufen.

Bitcoin kaufen mit Kreditkarte

Der Kauf der digitalen Währung Bitcoin mit Kreditkarte ist ebenfalls eine sehr beliebte und bei den Börsen und Brokern weit verbreitete Zahlungsmethode.

Auch diese Zahlungsmethode hat ihre Vorteile:

Hier geht es zu unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung und zu den Anbietern, um Bitcoin mit Kreditkarte zu kaufen.

Bitcoin am Automaten kaufen

BTC am Bitcoin Automat kaufen

In einigen europäischen Ländern gibt es die Möglichkeit Kryptowährungen an einem sogenannten Bitcoin ATM (Automatic Teller Mashine) zu kaufen. Der Kauf findet in der Regel mit Bargeld statt, kann aber auch über eine Kredit- oder Debitkarte erfolgen.

Bitcoin kaufen ohne Anmeldung

Der Kauf von Bitcoin, ohne sich vorher irgendwo anzumelden oder sich zu verifizieren ist kaum mehr möglich. Anders als häufig behauptet wird, ist der Kauf von Kryptowährungen an einem Automaten nicht immer ohne Registrierung möglich. Die Pflicht zum KYC (know your customer) hängt stark von der Jurisdiktion ab, in der sich der ATM befindet. In den meisten Fällen ist die Anmeldepflicht zudem von der Höhe des Kaufbetrags abhängig.

Bitcoin anonym kaufen

Ebenso ist der anonyme Kauf oder Verkauf von Bitcoin auf einem seriösen Weg kaum mehr möglich. Der Kauf von BTC an einem Automaten ist auch nicht zwangsläufig anonym. Nur in wenigen Fällen ist es tatsächlich möglich, Bitcoin ohne Angabe von persönlichen Daten zu kaufen. Ein tatsächlich oder besser gesagt weitestgehend anonymer Kauf ist im Grunde nur Peer-to-Peer, also bei einem persönlichen Treffen oder bei einem OTC Deal in einer Wechselstube möglich.

Eine Auflistung von Bitcoin ATM Standorten findest du hier >>

Bitcoin kaufen bei der Sparkasse oder Comdirect

Zum Bitcoin Kaufen Sparkasse oder comdirect befragen?

Egal ob Sparkasse, comdirect, Volksbank oder andere klassische Geldhäuser: Die wenigsten Banken und Broker bieten dir die Möglichkeit Kryptowährungen, wie beispielsweise Bitcoin zu kaufen. Dies hat in der Regel etwas mit regulatorischen Auflagen und der Neuartigkeit von digitalen Währungen zu tun.

Dennoch kann man über das Wertpapierdepot einiger Banken Bitcoin-Finanzprodukte wie CFDs, ETNs, ETPs oder Zertifikate erwerben. Diese sind zwar nicht immer 1:1 mit Bitcoin gedeckt, stellen aus regulatorischer Sicht aber eine der wenigen Möglichkeiten dar, über eine Bank an der Wertsteigerung von Bitcoin zu partizipieren.

Bis wir Bitcoin bei Sparkasse, comdirect oder einer anderen Hausbank kaufen können, wird es aber wohl noch eine Weile dauern. Letztlich sind viele der bekannten Banken Bitcoin gegenüber kritisch eingestellt. Das mag unter anderem auch daran liegen, das Bitcoin in seiner Grundform ein Gegenentwurf zum derzeitigen Finanz- und Bankensystem darstellt. Als dezentrales Geldsystem verfolgt die Kryptowährung das Ziel, den Zugang dazu grundsätzlich allen Menschen bereitzustellen.

Dennoch hat die Sparkassen-Finanzgruppe für 2022 ein Bitcoin-Pilotprojekt angekündigt. Sie erforscht aktuell Möglichkeiten, wie sie den Sparkassen-Kunden eine Möglichkeit zur Bitcoin-Verwahrung anbieten kann.  

Bitcoin Aktien kaufen

https://www.btc-echo.de/ratgeber/bitcoin-kaufen-ratgeber-rechner-2021/

Kann man Bitcoin Aktien kaufen? Die kurze Antwort lautet: Nein. Denn Bitcoin ist eine eigenständige Anlageklasse und kann nicht wie Unternehmensanteile in Form von Aktien am traditionellen Aktienmarkt gehandelt werden. Es gibt allerdings zahlreiche auf Bitcoin basierende Finanzprodukte, die an klassischen Börsen gehandelt werden können.

Was ist die Bitcoin Group Aktie und wie kann ich über Aktien indirekt in Bitcoin investieren?

Die Bitcoin Group SE ist Betreiber der Handelsplattform bitcoin.de. Anders als viele glauben, stellt ein Investment in die Aktie des Unternehmens also genau das dar: Eine Investition in die Unternehmensgruppe, nicht aber in die Kryptowährung Bitcoin selbst. Das Unternehmen führt lediglich den Ausdruck Bitcoin im Firmennamen.

Es gibt aber noch weitere Möglichkeiten und börsennotierte Unternehmen, über deren Aktien du quasi über das traditionelle Depot indirekt in Bitcoin investieren kannst. Eine Auflistung der Möglichkeiten und Unternehmen findest du hier: Mittels Aktien in Bitcoin investieren

Bitcoin Sparplan einrichten

Was ist ein Bitcoin Sparplan?

Ein Bitcoin Sparplan hilft nicht nur dabei, einen sicheren und bequemen Weg zu finden, schrittweise in Kryptowährungen zu investieren, sondern bietet auch strategische Vorteile. Dadurch, dass der Markt heftigen Schwankungen unterliegt, ist es für Laien sehr schwer, zum perfekten Zeitpunkt einzukaufen. 

Mit einem Sparplan profitierst du vom Durchschnittskosteneffekt, der auch als Cost-Average-Effect (DCA) bekannt ist. Über die auf einen längeren Zeitraum verteilten Zukäufe erhält man statistisch gesehen den besseren Einstiegskurs. Dieser Effekt stellt sich aber nur ein, wenn du kontinuierlich sparst.

Der wohl bekannteste Anbieter von Bitcoin Sparplänen ist Coinbase.

Mehr Informationen und eine Übersicht aller Anbieter, bei denen du einen Bitcoin Sparplan einrichten kannst, findest du hier: Bitcoin Sparplan einrichten

Bitcoin kaufen mit Hebel

Alternativ in Bitcoin investieren

Statt Bitcoin direkt zu kaufen, besteht auch die Möglichkeit über Finanzprodukte wie zum Beispiel Zertifikate, CFDs, ETNs oder ETPs in Bitcoin zu investieren. Diese Herangehensweise ist besonders für professionelle Trader, aber auch für institutionelle Investoren interessant. Letztere sind aufgrund von regulatorischen Rahmenbedingungen häufig nicht dazu in der Lage, von der Kursentwicklung der Kryptowährung zu profitieren. Hier gehst zur Anleitung für den Handel von Bitcoin mittels CFDs: Bitcoin CFDs kaufen und handeln

Bitcoin CFDs

Auf Kryptowährungen referenzierende CFDs (contracts for difference oder zu Deutsch Differenzkontrakte) zählen zu den Finanzderivaten und stellen ein überaus beliebtes Investment Vehicle dar. Sie ermöglichen es den Händlern mit Hebel (Multiplikator) auf die Kursentwicklung von Bitcoin zu setzen und so von steigenden aber auch fallenden Kursen zu profitieren. Zwischen August 2018 und Januar 2019 ist ein Anstieg des CFD-Handels von Privatanlegern in Deutschland um rund 72 % verzeichnet worden.

Der Handel mit Bitcoin CFDs birgt immense Gewinnchancen, aber auch ein enormes Verlustrisiko. 

Ein der wohl bekanntesten für den deutschen Markt zugelassenen Handelsplattformen für auf Kryptowährungen referenzierenden CFDs ist: Plus500.

77% der Klein­anleger­konten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Lohnt es sich, in Kryptowährungen zu investieren?

Eins vorneweg: Ein Investment in Kryptowährungen ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Wer in Bitcoin oder andere Kryptowährungen investiert, läuft immer Gefahr, sein eingesetztes Kapital zu verlieren. Darum gilt: Investiere nie mehr, als du bereit bist zu verlieren.

Die Zukunft von Bitcoin: Prognosen und Chancen

Doch so hoch das Risiko auch sein mag, sprechen die Zahlen bisher für sich: Jeder, wirklich jeder, der bisher in Bitcoin investiert hat und sein Investment mindestens vier Jahre gehalten hat, hat Gewinne gemacht.

Das liegt unter anderem daran, dass Bitcoin deflationär angelegt ist. Es ist im Gegensatz zu anderen Währungen nicht möglich, beliebig viele neue BTC zu „drucken“. Die maximale Bitcoin-Menge ist auf 21 Millionen Einheiten festgelegt, danach kommen keine neuen mehr dazu.

Momentan sind 18,8 Millionen davon im Umlauf, durch das Mining werden regelmäßig neue Bitcoin ausgeschüttet. Die Anzahl an neuen Bitcoins wird mit der Zeit jedoch immer knapper. Beim so genannten Halving, das alle vier Jahre stattfindet, wird der Nachschub an neuen Bitcoins halbiert. Das sorgt regelmäßig für eine Angebotsverknappung, was sich wiederum in einem steigenden Bitcoin-Kurs spiegelt.

Digitale Knappheit

Das bedeutet letztlich: Der Nachschub von Bitcoin wird mit der Zeit knapper. Auf der anderen Seite wird Bitcoin immer beliebter, was zu einer erhöhten Nachfrage führt. Daher steigt der Bitcoin-Kurs stetig an.

Der in Krypto-Kreisen bekannte anonyme Analytiker „Plan B“ hat darauf aufbauend das „Stock-to-Flow-Modell“ auf Bitcoin angewendet. Dadurch errechnete er Preisprognosen aufgrund der Knappheit der digitalen Währung einen Bitcoin-Kurs von mindestens 100.000 US-Dollar bis Ende 2021.

Für Investoren mit Weitblick lohnt es sich nach diesem Modell besonders, Bitcoin zu kaufen: Der Bitcoin-Kurs könnte demnach noch in diesem Jahrzehnt auf 1 Million US-Dollar pro Coin steigen.

Bitcoin Stock to Flow Modell

Doch das Modell bleibt, was es ist: Ein Modell. Es errechnet anhand vergangener Ereignisse Prognosen für die Zukunft und versucht vorauszusagen, was niemand mit Sicherheit kennt: Die Zukunft.

Risiken: Was spricht gegen ein Bitcoin-Investment?

Ein hoher Energieverbrauch, ein schmuddeliges Image und hohe Kursschwankungen – all das sind Vorbehalte gegenüber einem Bitcoin-Investment, die teilweise mehr, teilweise weniger berechtigt sind.

Umweltrisiko und Energieverbrauch: Bitcoin hat einen vergleichsweise hohen Energieverbrauch. Innerhalb des Netzwerks ist dieser gerechtfertigt. Denn das Proof-of-Work-Verfahren benötigt viel Energie, um die Bitcoin-Blockchain sicher zu halten.

Nur so kann sichergestellt werden, dass Bitcoin fälschungssicher, nicht manipulierbar und dezentral ist.

Dieser hohe Energieverbrauch spart auf der anderen Seite auch Kosten und Energie: Hohe Verwaltungskosten oder Personal, wie sie etwa bei Banken oder anderen Geldinstituten benötigt werden, entfallen dank des Proof-of-Work-Verfahrens.

Dennoch ist der hohe Energieverbrauch und das daraus entstehende Image eine Frage, der sich die Bitcoin-Community stellen muss und die ein potenzielles Bitcoin-Investment für neue Investoren unattraktiv machen könnte. In letzter Konsequenz könnte das auch einen negativen Einfluss auf den Bitcoin-Kurs haben.

Kursschwankungen: Der Bitcoin-Kurs ist berüchtigt für seine starken Kursschwankungen. Auch als „Volatilität“ bekannt, sorgt sie dafür, dass der Bitcoin-Kurs nicht nur in kurzer Zeit stark ansteigt. Ebenso gut kann es sein, dass er innerhalb eines Tages im zweistelligen Prozentbereich fällt. Doch was im Tages-, Wochen-, oder Monatsvergleich erschrecken mag, relativiert sich schnell, wenn man den Blick fürs große Ganze hat.

Bis jetzt hat sich Bitcoin von jedem Sturz wieder erholt und konnte von den jeweiligen Tiefs immer wieder neue Allzeithochs ausbilden. Grundsätzlich kommt es beim Umgang mit der Volatilität des Bitcoin-Kurs vor allem auf die eigene Investment-Strategie an.

Wer auf eine langfristige Entwicklung setzt, kann kurzzeitige Schwankungen getrost ignorieren. Wer Bitcoin-Trading betreiben will, kann sogar davon profitieren.

Historische Bitcoin Tiefpunkte

Kann man Bitcoin verbieten?

Grundsätzlich gilt: Bitcoin kann man nicht verbieten, es ist ein dezentrales Geldsystem. Schließlich hat die digitale Währung weder einen festen Wohnsitz beziehungsweise Standort, einen Inhaber oder ein Unternehmen, das dahinter steht.

Dennoch könnten Staaten den Handel mit Bitcoin verbieten, wie es etwa China bereits getan hat. Solche Ereignisse lösen in der Regel oder auch Ankündigungen lösen in der Regel Einbrüche im Bitcoin-Kurs aus.

Auch Regulierungsbestrebungen oder erhöhte Steuerbestrebungen einzelner Länder und Behörden können Druck auf den Bitcoin-Kurs und die -Community ausüben. Bisher hat das dem Bitcoin-Kurs jedoch nie auf längere Zeit schaden können.

Sicherheit und Eigenverantwortung: Wer seine Bitcoins eigenverantwortlich aufbewahrt und seine privaten Schlüssel dazu verliert, verliert auch den Zugang zu seinen Bitcoins. Für Bitcoiner ist diese Eigenverantwortung ein klarer Pluspunkt, nur so hat man die volle Kontrolle über sein digitales Geld.

Für Menschen, denen das zu viel Verantwortung ist, kann das auch ein Nachteil sein. Doch auch dieses Problem lässt sich umgehen: Viele Online-Börsen übernehmen die Verwahrung der Bitcoins für die Kunden und Kundinnen.

Investmentstrategien

Wer Bitcoin kaufen möchte, sollte sich zunächst darüber klar werden, warum er das tut und welche Investmentstrategie er oder sie verfolgen möchte. Grundsätzlich können wir hier zwischen drei Möglichkeiten unterscheiden: Bitcoin als langfristiges Investment, Bitcoin als Handelsinstrument (Trading), Bitcoin als Zahlungsmittel.

1.) Bitcoin kaufen als langfristiges Investment für Einsteiger

Viele Investoren schätzen Bitcoin für seine Wertspeicherfunktion. Sie gehen davon aus, dass sich Bitcoin weiterhin etablieren wird und setzen daher auf eine langfristige Entwicklung. Das hat auch steuerliche Vorteile: Nach aktueller Rechtsprechung (Stand November 2021) ist jedes private Veräußerungsgeschäft, das länger als ein Jahr gehalten wird, von der Steuer befreit.

Folgende Faktoren sprechen für ein langfristiges Bitcoin-Investment:

Langfristige Entwicklung: Schaut man sich einmal die historische Preisentwicklung von Bitcoin an, sieht man ziemlich genau, die digitale Währung kennt langfristig nur einen Weg: Richtung Norden! Wer hätte nach dem Hype im Jahr 2018 und einem Preis von über 20.000 US-Dollar gedacht, dass der Kurs bereits im Jahr 2021 bei über 60.000 US-Dollar notiert? Richtig: Langfristige Investoren. 

Angebot und Nachfrage:

Es wird maximal 21 Millionen BTC geben. Durch das Halving verknappt sich das Angebot weiter. Steigt die Nachfrage weiterhin an, kann man mit einem steigenden Bitcoin-Kurs rechnen. Dafür spricht unter anderem der Netzwerkeffekt. Demnach steigert sich der Wert eines Netzwerkes mit steigender Nutzeranzahl – im Falle von Bitcoin kann hier auch der Kurs profitieren.

Hype und Konsolidierung:

ie man auf dem nachfolgenden Bitcoin-Kurs-Chart gut erkennen kann, entwickelt sich der Kurs in sogenannten Hype-Zyklen stark nach oben. Auf einen solchen Zyklus folgt meist eine Konsolidierung und der Preis fällt oder bewegt sich lange Zeit seitwärts, um dann in einem neuen Hype-Zyklus weiter zu steigen. Ein Bitcoin Investor sollte also eine ruhige Hand beweisen und Geduld mitbringen. Eine gesellschaftliche Akzeptanz und der Vertrauensaufbau benötigen Zeit.

Tipp: Ein Bitcoin Sparplan kann dir dabei helfen, von einem langfristigen Cost Average Effect zu profitieren. Dabei kauft man in regelmäßigen Abstand für einen bestimmten Betrag Bitcoin. Dadurch werden kurzfristige Preisschwankungen ausgeglichen. Ein weiterer Vorteil: Man kann einen solchen Sparplan automatisiert ausführen lassen und muss sich nach einmaligem Einrichten nicht mehr darum kümmern. Ein Anbieter, der diesen Service anbietet, ist Coinbase.

Das digitale Gold: Aufgrund seiner Wertspeicherfunktion und seines knappen Angebotes wird Bitcoin auch als „das digitale Gold“ bezeichnet. Unlängst haben auch international führende Banken, Vermögensverwalter und Börsenunternehmen dieses Potential erkannt und profitieren durch ihre Investments von der Kursentwicklung. Sogar die ersten Pensionskassen und Lebensversicherer setzen als langfristige Anlage auf das digitale Gold.

Bitcoin kaufen oder nicht? Historischer Bitcoin Kurs
Historischer Bitcoin-Kurs in seiner Kursentwicklung von 2017 bis 2021

Empfehlung:

Wer langfristig in Bitcoin investieren möchte und auf langfristig steigende Kurse setzt, dem empfehlen wir einen Bitcoin Broker wie z.B. Coinbase oder eToro. Der Kauf von Bitcoin ist hier sehr einfach (auch per App) möglich. Der Investor hat die Wahl, ob er das bereits integrierte Wallet (Brieftasche) für die sichere Verwahrung nutzt, oder aber, ob er seine Bitcoins auf sein eigenes Hardware Wallet z.B. von Ledger transferiert.

2.) Bitcoin kaufen als Handelsinstrument (Trading): Für Fortgeschrittene und Profis

Die kurzfristigen Kursschwankungen (Volatilität) von Bitcoin machen die Kryptowährung für Trader besonders interessant. Wer den Markt im Blick hat, schnell reagiert und zum richtigen Zeitpunkt kauft und verkauft, kann so innerhalb kurzer Zeit auch von fallenden Kursen profitieren. Es gilt: Je volatiler ein Markt, desto attraktiver ist er für Trader.

Volatilität: Schaut man sich die Volatilität der digitalen Währung insbesondere auf Tages- oder Wochenbasis an, sind Kursänderungen im zweistelligen Prozentbereich keine Seltenheit. Das liegt vor allem daran, dass die Marktkapitalisierung beispielsweise noch nicht so hoch ist wie beim Gold.

Empfehlung:

Wer sich als Trader die Volatilität von Bitcoin zunutze machen möchte, dem empfehlen wir eine Bitcoin Börse wie Coinbase, Digital Exchange Stuttgart oder Binance mit zahlreichen und für den täglichen Handel wichtigen Funktionen wie z.B. Stoploss. Wer hingegen auf steigende oder fallende Kurse setzen möchte und evtl. einen Hebel ansetzen will, der ist mit einem CFD Anbieter wie Plus500 bestens bedient.

3.) Bitcoin kaufen als Zahlungsmittel

Der Ursprungsgedanke hinter Bitcoin war, eine dezentrale Alternative zu bereits bestehenden zentralen Währungssystemen wie dem US-Dollar oder dem Euro zu schaffen. Eine Währung, die ohne dem Einwirken einer zentralen Instanz (u.a. Zentralbank) funktioniert und allen Menschen auf der Welt zugänglich gemacht wird – auch ohne dem privilegierten Besitz eines Bankkontos. 

Akzeptanzstellen: Heute akzeptieren bereits zahlreiche Shops, Bars, Hotels und viele Einzelhändler Bitcoin als Zahlungsmittel. Die Bezahlung erfolgt z.B. ganz einfach mit einem mobilen Wallet (Brieftasche) auf dem Handy. QR-Code scannen, weltweit Bitcoin versenden, fertig. 

Anonym vs. pseudonym: Jede Bitcoin Zahlung (Transaktion) kann auf der Blockchain eingesehen werden. Zwar sieht man hier nicht den Namen der Person, jedoch aber die jeweiligen Wallet-Adressen der jeweiligen Sender und Empfänger, ohne jedoch zu wissen, wer sich (als Person) dahinter verbirgt. Bitcoin Zahlungen sind somit nicht 100 Prozent anonym, sondern vielmehr pseudonym.

Bitcoin Debit-/Kreditkarte: Eine weitere Möglichkeit mit seinen Bitcoins (indirekt) zu bezahlen, bieten Debit- bzw. Kreditkarten, die mit dem Wallet eines Brokers gekoppelt sind. Mit einer solchen Karte kann man also da bezahlen, wo eine Kartenzahlung akzeptiert wird – also fast überall. 

Empfehlung:

Wer sich Bitcoins kaufen möchte, um damit lokal oder online Zahlungen abzuwickeln, dem empfehlen wir für den Kauf der Bitcoins einen Online Broker wie Coinbase. Nach dem Kauf der Bitcoin hat man hier die Möglichkeit seine Bitcoins auf ein mobiles Handy Wallet wie z.B. BRD zu senden, um von dort aus Zahlungen per QR-Code vorzunehmen. Alternativ kann man aber auch die Coinbase Debitkarte nutzen, die direkt mit dem Wallet des Brokers gekoppelt ist.

Bitcoin sicher verwahren

Wer Bitcoin kaufen möchte, sollte sich auch um die Aufbewahrung der wertvollen Kryptowährung Gedanken machen. Bei Bitcoin-Brokern und -Börsen werden die digitalen Assets meistens online verwahrt. Das ist allerdings nicht immer sicher. Denn wenn die Online-Handelsplätze einmal offline gehen sollten oder gar gehackt werden, können auch die Zugänge zu den Coins verloren gehen.

Um Bitcoin sicher zu verwahren, empfiehlt es sich daher, eine Hardware Wallet anzulegen, um darauf die Keys für die Bitcoins zu lagern. Eine Wallet ist eine digitale Brieftasche, die Keys dazu entsprechen den Zugangsdaten. Dabei unterscheidet man zwischen Public Key, also der öffentlichen Bitcoin-Adresse, über die man Bitcoin senden und empfangen kann. Die Private Keys wiederum sind eine Art persönlicher Zugangscode, den man an einem sicheren Ort aufbewahren sollte.

Zu unserem großen Bitcoin Hardware Wallet Test geht es hier.

Bitcoin kaufen FAQ

  • 1. Ist der Kauf von Bitcoin illegal?

    Nein, der Kauf von Bitcoin ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht illegal.

  • 2. Bitcoin kaufen oder nicht?

    In Krypto-Kreisen ist die Antwort eindeutig: Ja, es lohnt sich! Da ist noch Luft nach oben. Analysen wie das Stock-to-Flow-Modell deuten auf höhere Kursanstiege hin. Kritiker mahnen jedoch an, dass ein Wachstum nicht ewig weitergehen könne. Außerdem werden Probleme wie der Energieverbrauch bei Bitcoin angesprochen.

  • 3. Wie wird Bitcoin versteuert?

    Wer Bitcoin über einem Jahr in seinem Besitz hält und erst dann veräußert, muss keine Steuern zahlen. Wie hoch der Gewinn ist, spielt dabei keine Rolle.

    Wer seine Bitcoins innerhalb eines Jahres nach dem Kauf wieder verkauft, freut sich bis zu einer Freigrenze von 600 Euro über eine Befreiung von der Steuer. Ab 600 Euro Gewinn muss dieser jedoch komplett versteuert werden. Doch Vorsicht: Diese Grenze gilt nicht für Bitcoin allein, sondern auch für andere Kryptowährungen sowie alle anderen privaten Veräußerungsgewinne.

  • 4. Kann ich eine Bitcoin-Aktie kaufen?

    Nein, es gibt im klassischen Sinne keine Bitcoin-Aktie. Denn Bitcoin ist eine eigenständige Anlageklasse und kann nicht wie Unternehmensanteile in Form von Aktien am traditionellen Aktienmarkt gehandelt werden. Es gibt allerdings zahlreiche auf Bitcoin basierende Finanzprodukte, die an klassischen Börsen gehandelt werden können.

  • 5. Was ist ein Bitcoin Sparplan?

    Ein Bitcoin Sparplan hilft nicht nur dabei, einen sicheren und bequemen Weg zu finden, schrittweise in Kryptowährungen zu investieren, sondern bietet auch strategische Vorteile. Durch den Cost Average Effect musst du nicht den richtigen Zeitpunkt finden um auf einem Schlag große Summen zu investieren. 

  • 6. Wo kann ich Bitcoin anonym kaufen und verkaufen?

    Grundsätzlich ist es in Deutschland sehr schwierig, Bitcoin anonym zu kaufen und zu verkaufen. Bei allen Online-Handelsplätzen muss man sich mit Personalausweis und Adresse registrieren, um mit Kryptowährungen handeln zu können.

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