Ripple (XRP) – schnell und unkompliziert kaufen

Ripple (XRP) ist ein Zahlungssystem auf dem die Kryptowährung XRP fußt. Gerne wird daher der Name Ripple synonym für XRP benutzt, auch wenn es sich dabei streng genommen nur um das Unternehmen Ripple Labs bzw. das Zahlungssystem Ripple und nicht die digitale Währung handelt. Die Kryptowährung soll dabei helfen, Finanztransaktionen, wie sie tagtäglich zwischen Banken stattfinden, über eine Blockchain-Infrastruktur abzuwickeln. Damit strebt das Unternehmen bzw. die Kryptowährung nichts Geringeres an, als den Markt für Finanztransaktionen zwischen Banken einzunehmen. Das damit verbundene Potential ist folglich enorm, sodass viele Anleger in den “Banken-Coin” investieren. Wie jeder einfach in Ripple bzw. XRP investieren kann und welche Dienstleister zu empfehlen sind, zeigen wir Ihnen hier:

Ripple (XRP) kaufen – Schnelleinstieg

Um am Ripple-Kurs zu partizipieren, hat man verschiedene Möglichkeiten. So können XRP direkt erworben und in einer Wallet bzw. Ripple-Geldbörse sicher verwahrt werden. Alternativ können aber auch traditionelle Finanzprodukte erworben werden, die den Ripple-Kurs nachbilden.

  1. Möglichkeit: Ripple CFD Broker. Besonders einfach können Sie über einen Differenzkontrakt, einem so genannten CFD, am XRP-Kurs partizipieren. Hier eignet sich unter anderem der bekannte CFD-Broker Etoro*, der sich durch Benutzerfreundlichkeit, zahlreiche Einzahlungsmethoden (u.a. PayPal oder Kreditkarte) und gute Konditionen auszeichnet. Weitere Anbieter wie Plus500* sind in unserem Krypto-Broker-Vergleich gelistet.
  2. Möglichkeit: Zertifikate. Zur Zeit gibt es, im Gegensatz zu Bitcoin und Ether, noch keine Zertifikate auf den Basiswert Ripple bzw. XRP. Es ist aber davon auszugehen, dass sich das zeitnah ändern wird.
  3. Möglichkeit: Ripple-Broker und Börsen. Wer nicht nur am XRP-Kurs teilhaben, sondern auch “echte” XRP besitzen bzw. kaufen möchte, kann dies über Krypto-Broker und Börsen tun.

 Nicht vergessen: Wer XRP besitzt, sollte sich auch um deren sichere Aufbewahrung im eigenen Wallet kümmern. Besonders sicher sind hier Hard­ware-Wallets

*CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 74% und 89% der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld. Sie sollten überlegen, ob sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, ihr Geld zu verlieren. Stand: 08.02.2019, alle Angaben ohne Gewähr.

1) Möglichst einfach am Ripple-Kurs partizipieren: CFD Broker

Auch ohne eine Wallet, kann man an der XRP-Wertentwicklung partizipieren. Besonders einfach ist hier der Handel mit CFDs. Anbieter wie Etoro oder Plus500 bieten eine besonders bequeme Möglichkeit, ganz unkompliziert Kryptowährungen wie Ripple zu handeln.

Der Vorteil: Investoren können mit CFDs auch von fallenden Kursen profitieren. Sollten Sie von einem negativen Kursverlauf ausgehen, dann können Sie eine “Short-Position” eingehen und auch bei fallenden XRP-Kursen Gewinn machen. Zusätzlich besteht die Option ihr eingesetztes Kapital zu hebeln. So können Sie ihr eingesetztes Kapital um den Faktor zwei erhöhen und folglich noch mehr von den Kursschwankungen profitieren.

Ein CFD-Konto ist fix eröffnet. Einzahlungen können einfach via Kreditkarte, PayPal oder Banküberweisung vorgenommen werden.

Unsere Empfehlung (CFD Broker):


Kontoeröffnung in nur wenigen Minuten. Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal möglich. Direkt auch mobil, schnell und sicher handeln.
76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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Kontoeröffnung in nur wenigen Minuten. Einzahlung per Kreditkarte oder SEPA möglich. Mobile App inkl. Wallet. Großes Krypto-Portfolio.
80,6% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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2) Das klassische Wertpapierdepot (Zertifikate auf Kryptowährungen)

Aktuell gibt es leider noch keine klassischen Zertifikate, die den Basiswert XRP abbilden. Allerdings gibt es im regulierten Finanzsektor große Fortschritte, die positiv stimmen, dass es bald auch für Ripple regulierte Zertifikatskonstruktionen gibt. Bis es soweit ist, können Krypto-Investoren schon mal in Bitcoin- oder Ether-Zertifikate investieren. Dazu braucht es lediglich ein klassisches Wertpapierdepot, das Sie bei namhaften Anbietern wie Onvista, comdirect oder ING-Diba zu günstigen Konditionen einfach einrichten können.

Tipp: So bietet sich beispielsweise das Open End Partizipationszertifikat auf Bitcoin (ISIN: DE000VL3TBC7 | WKN: VL3TBC) von der Schweizer Vontobel Bank an. Ähnlich wie bei CFDs wird bei diesem Zertifikat der Bitcoin-Kurs nachgebildet, der Käufer des Zertifikates wird also nicht zum Eigentümer des Basiswertes Bitcoins.

Unsere Empfehlung (Depot):

  • Depoteröffnung in nur 5 Minuten
  • Onvista Finanzportal
  • Mobiler Handel per App

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  • 24h Kundenservice inklusive

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3) XRP-Besitzer werden und echte XRP sicher kaufen: Broker und Börsen

Geht es Ihnen nicht nur um die Abbildung des XRP-Kurses, sondern möchten Sie auch eigene XRP besitzen, dann benötigen Sie im ersten Schritt eine Wallet. Die Wallet dient als ihre Geldbörse auf die Sie jederzeit Zugriff haben. Wie bei einem Girokonto verfügt auch die Wallet über eine Kontonummer: den so genannten Public Key. Durch Angabe des Public Keys (XRP-Adresse) können Sie direkt, ganz ohne Bank oder Mittelsmann, Ripple empfangen.

Je nach Präferenz gibt es verschiedene Arten von Wallets. Für Smartphones gibt es beispielsweise Mobile Wallets (z.B. breadwallet). Alternativ bieten sich Online Wallets wie blockchain.info an. Die sicherste Aufbewahrung funktioniert allerdings mit so genannten Hardware Wallets. Diese ähneln optisch USB-Sticks und bieten aufgrund ihrer Offline-Verwahrung einen besonders hohen Sicherheitsstandard. Keine Sorge: Selbst, wenn Sie ihr Hardware Wallet verlieren, sind ihre XRP nicht verloren.

Tipp: Besonders sicher und einfach sind die Hardware Wallets: Ledger, Trezor und Archos.

XRP-Broker und Börsen

Broker: Um an echte Ripple bzw. XRP zu kommen, bieten sich vor allem Krypto-Börsen und Broker an. Bei Krypto-Brokern wie z.B. Bitpanda oder Anycoin Direct kann direkt eine bestimmte XRP-Stückelung erworben und an die XRP-Adresse des eigenen Wallets gesendet werden. Ebenfalls einfach gestaltet sich der Verkauf. Von seinem Wallet kann man XRP direkt an den Broker transferieren, der einem den entsprechenden Gegenbetrag in Euro auf das Girokonto überweist.

Börsen: Bei Krypto-Börsen wie Binance, cex.io oder Kraken können Anleger Kauf- und Verkaufsangebote einstellen. Die jeweiligen Orderaufträge werden gemäß Angebot und Nachfrage sowie bestimmter Ordertypen ausgeführt. Dabei haben Krypto-Trader die Option, die XRP direkt auf der Börse zu verwahren. Doch Aufgepasst: Bei Wallets von Börsen-Anbietern handelt es sich um so genannte Hot Wallets. Wer seine Kryptowährungen auf Hot Wallets lagert, hat nicht die gleichen Zugriffsmöglichkeiten wie beispielsweise bei Hardware Wallets und kann unter Umständen Opfer einer Hackerattacke werden. Deshalb ist es ratsam nur so viele Ripple auf einer Börse zu verwahren wie man gegenwärtig zum Handeln benötigt.

Die meisten Börsen und Broker bieten Einzahlungen via Banküberweisung oder Kreditkarte an. Aufgrund zunehmender regulatorischer Bestimmungen sind die Broker und Börsen gezwungen Verifizierungen vorzunehmen. Diese gehen inzwischen aber relativ fix und der Aufwand ist sehr überschaubar.

Unsere Empfehlung (Broker):



Kontoeröffnung in nur wenigen Minuten. Einzahlung per Kreditkarte oder SEPA möglich. Mobile App inkl. Wallet. Großes Krypto-Portfolio.
Wir empfehlen keine großen Krypto-Bestände auf dem Online-Wallet zu verwahren. Eine sichere Lösung Kryptowährungen sicher zu verwahren bietet hier ein Hardware-Wallet.

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